Jeder Garten ist einzigartig

Jeder Garten ist einzigartig: Seien es Form, Größe, Geländeneigung, Bodenqualität oder die besondere örtliche Lage, die Pflanzenzusammenstellung, der Pflegezustand…

Es gibt keine zwei Gärten, die gleich sind: Sie sind so verschieden wie die Erwartungen und Ansprüche der Gartenbesitzer.

Manch einer sieht den eigenen Garten als Verlängerung des Wohnraums und hegt und pflegt den Außenbereich mit entsprechender Hingabe.

Andere stehen dem Garten eher hilflos gegenüber und sind unsicher, wie sie es wohl anstellen sollen, ihren Traumgarten zu verwirklichen.

Interessant ist, dass in Befragungen unter Gartenbesitzern – unabhängig von der Ausgangssituation – meist sehr ähnliche Wünsche genannt werden:

  • blühende Beete,
  • Schatten werfende Bäume,
  • sonnenbeschienene Terrassen,
  • plätschernde Wasserstellen,
  • Wege, die zu jeder Jahreszeit begangen werden können,
  • gepflegte Hecken, die von außen nicht einsehbare Gartenräume schaffen.

Jeder Garten ist einzigartig

Ein Garten ist nie fertig! Selbst bei perfekter Planung und Gestaltung ist regelmäßige Pflege notwendig. Die Pflanzen wachsen und entwickeln sich im Laufe der Jahre zu einer Gemeinschaft, die umso harmonischer erlebt wird, je stimmiger alles zueinander passt.

Stern Magnolie [GTD Foto]
Stern Magnolie [GTD Foto]

Das eigene Grün rund ums Haus sieht oft anders aus, als man es sich wünscht und erst recht anders, als die Grünflächen, die in Garten- und Wohnzeitschriften Sehnsüchte wecken.

In der Praxis werden die Ansprüche allerdings heruntergeschraubt, Kosten gespart und damit Möglichkeiten aufgegeben. Statt eines Traumgartens entsteht leider oft nur ein Kompromiss.

Investition in den Garten

Das Besondere an der Investition in den Garten ist, dass sie im Laufe der Jahre an Wert gewinnt – wenn sie auf Zuwachs geplant wurde.

Vor allem bei der Pflanzenauswahl lohnt es, den Rat der Experten in Anspruch zu nehmen.

Dabei geht es in der Regel nicht um die Einzelexemplare einer Hecke, sondern vielmehr um den außergewöhnlichen Hausbaum oder den exponierten Solitär an der Terrasse.

Solche Gehölze sind je nach Art mehr als 15 Jahre alt und wollen ausgesucht sein. Sie haben aber auch das Potenzial, den Charakter von Haus und Garten wesentlich zu verbessern.

Die Erfahrung zeigt, dass viele Gartenbesitzer ihre Gärten ohnehin in Etappen entwickeln: Sei es, weil sie die Ausgaben über mehrere Jahre verteilen, oder weil sie immer wieder neue Ideen aufnehmen und den Garten nach und nach anlegen.

Herbst ist Pflanzzeit

Im Herbst ist eine gute Zeit, um sich den Veränderungen für das nächste Jahr zu stellen und noch vor dem Winter zur Tat zu schreiten.

Wer sich neue Gehölze im Garten wünscht, gewinnt, wenn er sich jetzt im Herbst auf die Suche macht.

Pflanzen, die noch vor dem Winter in die Erde kommen, wachsen bis zum Frühjahr an und gehen mit einem deutlichen Entwicklungsvorsprung in den ersten Frühling am neuen Standort.

Eine große Sternmagnolie, Tulpenbaum, Bonsaikiefer, Japanischer Ahorn, Rhododendron, Trompetenbaum … werden Ihren Garten in neuem Licht erscheinen lassen. Sie haben es in der Hand! [BGL, Foto]

 

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