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Heckenscheren

Heckenscheren bringen in Form, was wild wächst. In der Zeit der Sonnenkönige war in Form gebrachte Natur der sichtbare Ausdruck von Allmacht: Wege, Gebäude und Bäume wurden geometrisch auf ein Zentrum ausgerichtet. Heute wird dieses überkommene Gesellschaftsideal eher durch Individualität und freies Wachsen ersetzt. Damit wären Heckenscheren eigentlich überflüssig.

 
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25/11/2005 [#] Der Gartennewsletter: Die Gartenwoche im Überblick.

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Trotzdem gibt es genug Situationen, in denen Heckenscheren Verwendung finden: Sei es, um sich im kleinen Hausgarten gegenüber dem Nachbarn mit einer Platz sparenden Hecke Sichtschutz zu schaffen, Pflanzen im Zaum zu halten, die zu stark wuchern, oder durch bewusste Strenge geometrischer Formen architektonische Raumwirkung im Außenbereich zu erzielen.

Heckenscheren gibt es in weit über 15o Typen auf dem deutschen Markt, dies sogar noch ohne die Eigenmarken der Baumärkte und Discounter. Die Modelle unterscheiden sich oft aber nur dadurch, dass sie Schnittlängen- und Ausstattungsvarianten eines Grundmodells sind.


Stabheckenscheren
Vor einigen Jahren kamen die ersten Heckenscheren mit verlängerten Stielen auf den Markt: Dafür hat sich der Begriff 'Stabheckenschere' herausgebildet. Mit ihnen lassen sich Meter hohe Hecken ohne Gerüst oder Leiter schneiden. Das erhöht die Effektivität und verringert die Verletzungsgefahr für den Benutzer. Die Heckenkronen werden dadurch geschnitten, dass sich der Messerbalken in meist mehreren Positionen bis zu 9o Grad abwinkeln lässt. Mit anderen, auswechselbaren Vorsätzen lassen sich dann noch zum Beispiel Bodendecker im Zaum halten oder Äste in den Wipfeln von Bäumen vom Boden aus sauber abtrennen.

In weiteren Anwendungen werden aus den Stabheckenscheren wieder Motorsense oder Bodenkultivator. Aber Vorsicht: Bei zu vielen Anwendungsmöglichkeiten an einem Gerät müssen die Konstrukteure immer Kompromisse schließen. Das wirkt sich dann schon auf die einzelnen Arbeitsergebnisse aus. Es ist deshalb besonders gut zu überlegen, ob man für die vielen Einsatzmöglichkeiten auch wirklich Arbeit hat, oder sich lieber die entsprechenden, besser geeigneten Einzweckgeräte zulegt. Die Wechselmöglichkeit der verschiedenen Schneidmesser ohne Werkzeug sollte bei Mehrzweckgeräten selbstverständlich sein.


Vor- und Nachteile der Antriebe
Die verwendeten Antriebsarten bei Heckenscheren sind die elektrischen Varianten Akku und Elektromotor sowie der Benzinmotor: 23o-V-Elektromotoren werden mit großem Abstand am meisten eingebaut. Ihr Marktanteil dürfte bei 85 bis 9o Prozent aller verkauften Heckenscheren liegen.

Aus unserer Netzspannung von 23o V holen die stärksten Heckenscheren mit Elektromotor bis zu 6oo W Leistung, also o,6 kW, heraus. An Gewicht liegen die leichtesten Typen knapp über 2 kg. Das meiste spielt sich aber im Bereich zwischen 3 und 4 kg ab.

Die Akku-Geräte werden erst mit wachsender Leistung der Energiespeicher interessant: Heute sollte sie nur der kaufen, der sie nur für kurze Einsätze benötigt oder durch Wechselakkus und Schnellladegeräte ein permanentes Arbeiten sicherstellen kann. Denn nichts ist schlimmer als wegen eines leeren Akkus die Arbeit einstellen zu müssen und erst am nächsten Tag fortsetzen zu können. Die Akkus liegen im Leistungsbereich von 12 oder 7,2 V und 2 A.

Bei Benzinmotor-Heckenscheren kommen Zweitaktmotoren und seit einigen Jahren auch 4-Takter zum Einsatz: Bei Hubräumen zwischen 2o und 25 ccm bringen es diese Minimotoren auf eine Leistung um 1 kW herum. Bei den Gewichten liegen die Geräte in der Regel zwischen 4 und 5 kg. Profimaschinen bringen es auf der anderen Seite aber auch locker über 1o kg.

Trotz ihres geringen Marktanteiles ist die Typenvielfalt bei Benzinheckenscheren hoch: Das liegt unter anderem an der internationalen Ausrichtung der Hersteller und daran, dass sie ihre kleinsten Motoren aus Rasentrimmer oder Motorsense, deren weltweite Märkte viel größer sind, leicht an die Heckenscheren anbauen können. Die Vorteile von benzinbetriebenen Geräten liegen in der eingebauten Antriebsquelle und der stärkeren Leistung. Nachteilig ist ihr hoher Lärmpegel, der Ausstoß an Verbrennungsgasen, der etwas höhere Aufwand für die Winterpflege und ihr durchweg höheres Gewicht.


Vorsicht bei Elektrogeräten
Bei den Elektrogeräten ist die Kabelzuleitung immer ein gewisses Problem: Auf kurzen Wegen weniger, aber mit steigender Meterzahl behindert es doch ordentlich. In manchen Fällen ist es deshalb besser, den Strom einen Stromgenerator erzeugen zu lassen und so mit kurzen Kabeln arbeiten zu können. Das unbeabsichtigte Durchtrennen des Kabels beim Arbeiten ist ein weiteres Problem aller elektrisch betriebenen Motorgeräte. Im Garteneinsatz sollte und muss deshalb immer ein FI-Schalter für die persönliche Sicherheit sorgen.

Ein Fehlerstromschutzschalter, auch FI-Schalter genannt, vergleicht, ob der zu- und zurückfließende Strom gleich hoch ist: Stellt die Elektronik fest, dass es hier bestimmte Differenzen gibt [der Unterschied liegt bei o,o3 A], wird der Stromkreis sofort unterbrochen. FI-Schalter werden für alle Verbraucher empfohlen, die nicht fest angeschlossen sind. Bei elektrischen Gartengeräten bestehen zudem immer die Gefahren, dass die Zuführungskabel durchtrennt werden, und das in einer feuchten Umgebung gearbeitet wird. Deshalb sind FI-Schalter für alle elektrischen Gartengeräte eine echte Lebensversicherung.

Einige Hersteller bieten gegen das unbeabsichtigte Durchtrennen ein besonderes Kabel: Es hat eine Ummantelung aus flexiblem Spiralschlauch. Damit passt der Schlauch nicht zwischen die Zähne der Messer und kann nicht durchtrennt werden.

Noch ein Wort zur elektrischen Zuleitung zu Heckenscheren: Das entsprechende Kabel muss für den Einsatz im Freien zugelassen sein. Die Kennzeichnung dazu befindet sich auf dem Kabel. Dort ist zu lesen: H07-RN-F. Bei Kabeltrommeln gilt es zum einen die Kabelqualität zu berücksichtigen, aber auch die Nennleistung. Sie muss zur Leistung des Gerätes passen. Bei Überhitzungen sollte eine eingebaute Sicherung automatisch auslösen. Oft hilft dann ein Abrollen der Kabeltrommel. Nach der Abkühlung sollte das Kabel wieder einsatzbereit sein. Im ungünstigsten Fall muss ein Kabel mit größerem Drahtquerschnitt und damit einem höheren Stromdurchgang verwendet werden.


Noch etwas zur Sicherheit
Im Jahr 2004 gab es über 200.ooo Unfälle bei Freizeitbeschäftigungen: Davon entfielen über 50.ooo Unglücke auf den Umgang mit Gartengeräten. Zu den Spitzenreitern bei den Unfallverursachern zählten Heckenscheren und Motorsägen [siehe auch: Sicherheitsaspekte].

Die Messer einer Heckenschere entwickeln eine enorme Schneidkraft: So werden zum Beispiel Drähte eines normalen Maschendrahtzaunes locker durchtrennt. Das bedeutet: für den Benutzer ist Vorsicht im Umgang mit den scharfen Messern Pflicht! Vor allem an Fingern und an den Händen, aber auch an den Beinen ist für Schutz zu sorgen. Heckenscheren sollten deshalb nur mit beiden Händen geführt werden und vor Wartungs- und Reinigungsarbeiten ist immer der Netzstecker oder der Zündkerzenstecker zu ziehen.

Gefährlich ist auch die technisch bedingte Nachlaufzeit, bis die Messerbewegung vollständig zum Stillstand gekommen ist. Wer in auslaufende Schermesser gerät kann sich ebenfalls tiefe Schnittwunden zufügen.

In Punkto Sicherheit haben die heute angebotenen Heckenscheren insgesamt einen sehr hohen Standard erreicht: Anstoßschutz, Sicherheitsmesser, Zweihandbedienung oder ein schneller Messerstopp sind Einrichtungen, auf die Käufer achten und auch nachfragen sollte. Im Vergleich verschiedener Geräte sollte das Mehr an Sicherheit immer den Ausschlag zum Kauf geben.


Technik und Zubehör
Die Technik der Heckenscheren ist ausgereift: Weiterentwicklungen gibt es vor allem im Bereich Sicherheit und Lärm. Manche gute Lösung zeichnet sich aber auch beim Zubehör ab. Der Lärm bei den Elektrogeräten hält sich in Grenzen, bei Benzinmotorgeräten ist er allerdings ein Problem. Deshalb ist es für diese Geräte seit 2002 Pflicht, eine Kennzeichnung zu tragen, auf der ihr Schallleistungspegel angegeben wird.

Bei Zubehör und Ausstattung sind eine ganze Reihe von neuen Varianten zu erwähnen: Da gibt es den Köcher, der an die Wand gehängt werden kann, und der das Gerät Platz sparend und übersichtlich aufhebt. Häufig lässt sich der Winkel des Handgriffs verstellen und der Ein-/Ausschalter ist ein Drehschalter im hinteren Handgriff. Auch breit laufende Sicherheitsbügel und eine größere Öffnung für die Hand, die den Stromschalter bedient, gehören zum Thema Ergonomie und Sicherheit. Die Öffnung für die Ein-/Ausschalt-Hand sollte im Übrigen auch gut mit Handschuhen zu fassen sein. Bei manchen Modellen mit geschlossenem Bügel ist dieses Detail noch verbesserungswürdig. Armstützen verteilen das Gewicht auf Führhand und Unterarm.

Heckenscheren werden im Allgemeinen als wenig beratungsintensiv eingestuft: Für den gelegentlichen Anwender scheinen die einzelnen Geräte keine Unterschiede zu bieten. Preise um die 5o Euro und der Verkauf aus dem SB-Karton verstärken diese Ansichten noch. Dem gegenüber stehen die Anstrengungen der Hersteller, ihren Produkten durch Detailverbesserungen Verkaufsvorteile zu verschaffen.

Diesen Wettbewerb sollte sich der Käufer zu Nutze machen: Das geht natürlich nur durch Information. Und da ist man am besten beim Fachhändler aufgehoben. Wenn der gut ist, kann man sich hier die meisten, neuesten und praktischsten Informationen besorgen. Und er kann im Einzelfall erläutern, warum eine gute Heckenschere aufgrund ihrer aufwendigen technischen Konstruktion auch einmal ein paar hundert Euro kosten darf und das solch ein Gerät gegenüber dem Billigschneider aus dem Karton die richtigere Wahl sein kann. Hierbei kommt es, wie immer, auf den Einsatzzweck an.


Schwertlänge
Es gibt eine alte Faustregel, nach der die Schwertlänge so groß sein sollte wie die Breite der Hecke: Die uns bekannten Schwerter liegen bei maximal 7o cm. Aber alte Hecken können deutlich breiter ausladend sein. Und was macht man dann? Für den privaten Einsatz möchten wir an dieser Stelle eher zu kürzeren Schwertern raten. Dabei sind Gewicht und geringere Hebelwirkung, aber auch bessere Führungskontrolle des kürzeren Schwertes unsere Argumente.

Am Markt sind dann noch ein- und zweiseitig schneidende Geräte: Nach unseren Erfahrungen empfehlen wir beidseitig schneidende Heckenscheren. Zwar ist immer eine Seite die, mit der mit Abstand am meisten geschnitten wird. Aber es gibt immer besondere Ecken und Winkel, in denen nur die andere Seite angewandt werden kann. Wer dann nur eine Schneidseite hat, muss sich ganz schön verrenken, oder das Gerät unglücklich drehen, um die fehlenden Stücke der Hecke in Form zu schneiden.


Pflege
Heckenscheren benötigen wie alle Gartengeräte ein wenig Pflege: Die Schneidmesser sollten nach dem Schneiden abtrocknen und mit Pflegespray eingesprüht werden, bevor sie wieder im Köcher verschwinden. Beschädigte Elektrokabel sollten nicht selbst repariert werden. Im Zweifel ist ein neues auf jeden Fall sicherer.

Bei Geräten mit Benzinmotor sollten Vergaser und Tank bei längerer Lagerung geleert werden: Das Benzin-/Ölgemisch kann schlecht werden, oder greift Membranen an. Außerdem kann es bei längerer Lagerung zur Entmischung von Öl und Benzin kommen. Schütteln reicht dann nicht mehr, um das Gemisch wieder herzustellen. Die angegebenen Verhältnisse Öl zu Benzin sollten möglichst genau eingehalten werden [siehe auch: Motortechnik].

Reißt die Heckenschere mehr ab als dass sie sauber schneidet, sollten die Messer nachgeschliffen werden: Ob sich die Investition lohnt, sollte ihnen Ihr Verkäufer sagen können. In der Regel gilt der Nachschliff nur für hochwertige Geräte. Manchmal muss aber auch nur das Obermesser ausgetauscht oder neu justiert werden. Dreck, Steine oder andere Materialien haben im Bereich der Schneidmesser nichts zu suchen. Natürlich darf auch nicht in Erde, Steine oder Draht geschnitten werden. All dies reduziert die Lebensdauer der Messer.


Siehe auch:
- Heckenschnitt, Gehölze und Pflanzzeiten, vielfältige Alternativen
- //Gartentechnik.com: findet Ihren Fachhändler vor Ort
- Gebrauchte Heckenscheren
- News rund um Heckenscheren
- Hersteller und Importeure von Heckenscheren

 
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