Nützlinge im Garten mit Aid-App erkennen

Die kostenfreie Smartphone-App Nützlinge im Garten vom Aid gibt Antwort auf die Frage: „Wer bist du denn? Freund oder Feind?!“ – Wer in seinem Garten einen neuen Gast entdeckt, möchte das schließlich genau wissen.

Nützlinge im Garten

Nützlinge im Garten für Android (Google) und iOS (Apple) informiert über alle Gäste im Garten: wie sie leben, woran sie zu erkennen sind und wie sie sich besonders wohlfühlen.

  • Ein einfacher Bestimmungsschlüssel hilft, schrittweise das jeweilige Tier zu bestimmen.
  • Eine Fotosuche mit verschiedenen Tiergruppen erleichtert das Finden.
  • Übersicht Nützlinge von A bis Z
  • Übersicht „Schädlinge“ von A bis Z

Aid-App: Pflanzenschädlinge

Über eine üppige Pflanzenpracht freuen sich alle Tiere und Insekten im Garten – auch jene, die man eher ungern sehen möchte:

  • Blattläuse saugen an jungen Rosentrieben,
  • Raupen und Käfer knabbern an jungem Blattgrün und
  • Schnecken vergehen sich im Gemüsegarten an zarten Salatpflänzchen.

Woher kommen neue Mitbewohner?

Ein milder Winter und ein warmes, trockenes Frühjahr führen dazu, dass mehr Mitbewohner als üblich den Garten besiedeln.

Alle sind besonders aktiv und dürfen sich von Beginn an über ein üppiges Nahrungsangebot freuen.

Dabei machen sich die Larven von Marienkäfern, Schwebfliegen und Florfliegen besonders nützlich, indem sie über Heerscharen von Blattläusen herfallen.

Die Schlupfwespe [Cotesia glomerata] legt ihre Eier vorzugsweise in die Raupen des Kleinen und Großen Kohlweißlings und macht ihnen damit den sicheren Garaus.

Der Goldlaufkäfer hilft im Gemüsegarten, indem er große Mengen Schnecken vertilgt.

Aid: Mehr Wissen unter einem Dach

Die App Nützlinge im Garten hilft auf anschauliche Art und Weise, die wichtigsten Nützlinge zu erkennen und gibt Hinweise zu ihrer Schonung und Förderung.

Ob Landwirtschaft, Lebensmittel oder Ernährung: Der Aid Infodienst bereitet Informationen aus Wissenschaft und Praxis verständlich auf, informiert umfassend, schnell und das seit mehr als 60 Jahren.

Der Aid infodienst ist ein gemeinnütziger Verein, der mit öffentlichen Mitteln gefördert wird. Er kann daher frei von Werbung und kommerziellen Interessen arbeiten.

Die drei Buchstaben gehen übrigens auf den historischen Namen des Aid zurück: Der Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wurde 1950 aus Mitteln des Marshallplans gegründet und hieß daher in der Abkürzung nicht zufällig „aid„, also Hilfe.

 

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