Die neuen englischen Gärten

Tim Richardson begibt sich in seinem Buch, Die neuen englischen Gärten, auf die Suche in hochmodernen und traditionsreichen Anlagen, in neu angelegten und kontinuierlich über Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte gepflegten und stets weiterentwickelten Gärten.

  • Was macht die Gartenkunst in England?
  • Was tun Gestalter von Bedeutung heute?
  • Wie wirkt der Bannkreis einer überwältigenden Gartentradition?

Die neuen englischen Gärten

Der neue englische Garten? Das ist eine gewagte Formulierung. Der skeptische Leser mag aus gutem Grund fragen: Wie kann ein altbekannter Garten wie Great Dieter oder Trentham oder Highgrove als neu beschrieben werden?

Englische Gärten stehen heute an einem spannenden, viel versprechenden Punkt: Seit dem frühen 18. Jahrhundert war das Niveau des gartengestalterisch ästhetischen Entwicklungsstands nicht mehr so hoch wie heute.

Seinen eindringlichen Beschreibungen stehen Andrew Lawsons atmosphärische Fotografien zur Seite: Die gegenwärtige ästhetische Wirkung englischer Gärten fangen beide zusammen meisterhaft ein.

Tim Richardson

Tim Richardson ist ein international anerkannter Kritiker im Bereich der Landschaftsarchitektur und leitete unter anderem das Garten- und Landschaftsarchitektur-Ressort der Zeitschrift Wallpaper. Zum Thema Landschaftsarchitektur und Garten hat er bereits mehrere Bücher veröffentlicht.

Andrew Lawson

Andrew Lawson hat seine Fotografien in viel beachteten Büchern über Gärten und Parks in England präsentiert. Von der Royal Horticultural Society erhielt er die Goldmedaille für Fotografie, die Garden Writers‘ Guild zeichnete ihn als Gartenfotograf des Jahres 2002 aus.

 

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