Hinterm Stall die Blumen

Britta Freith hat sich für Ihr Buch Hinterm Stall die Blumen auf eine spannende Reise von Flensburg bis nach Kärnten gemacht. Sie hat 13 Landfrauen besucht, die sich und ihre Familien mit Leckereien aus dem eigenen Garten verwöhnen.

Sie hat ihr Leben kennen gelernt, hilfreiche Tricks aus dem Obst- und Gemüsegarten genauso aufgesaugt, wie Familienrezepte von Buttermilchsuppe bis Beinwellsalbe. Entstanden ist daraus ein dickes Paket Landlust.

Landfrauen und ihre Gärten

Blühende Gärten, in denen Blumen, Früchte und Gemüse in allen Farben und Formen sprießen, Landhäuser wie aus dem Bilderbuch, glückliche Hühner und noch glücklichere Schweine.

Gibt es diese traumhafte Bauernhofidylle auf dem Land überhaupt noch, von der jeder Städter zumindest heimlich dann und wann träumt? Ja, und wie!

Die Umweltjournalistin Britta Freith ist zur Beantwortung dieser Frage durch den gesamten deutschsprachigen Raum gefahren und hat einige der malerischsten Bauernhöfe gefunden.

Die Geschichten der Frauen, die dort leben, schrieb sie auf und zusammen mit fantastischen Bildern von Bigi Möhrle entstand das Buch Hinterm Stall die Blumen – Landfrauen und ihre Gärten.

Die Reise beginnt im Norden, wo Platt gesprochen wird und die friesische Teezeit noch den Tagesrhythmus bestimmt, und sie endet in Österreich, wo man auf der Alm dem Herrgott für das Essen dankt.

Hinterm Stall die Blumen

In Geschichten von insgesamt 13 Höfen und ihren Bewohnern lässt sich hier ganz wunderbar schmökern und man hat das Gefühl, dass die Tipps und Kniffe für den Obst- und Gemüsegarten in diesem Buch auch tatsächlich aus erster Hand kommen.

Traditionelle und vor allen Dingen einfach nachzukochende Familienrezepte haben die Landfrauen ebenfalls verraten. Mit Hinterm Stall die Blumen kann man sich wirklich ein Stückchen Landtraum nach Hause holen! [GPP, Foto]

 

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