Buchsbaum Alternativen für den Garten gibt es mannigfaltig. Bekanntermaßen kämpft Buchsbaum in einigen Regionen mit Problemen. Auf kleinbleibende, schnittverträgliche und immergrüne Gehölze muss jedoch niemand verzichten. Buchsbaum Alternativen Lange Zeit galt Buchsbaum als Alleskönner. Doch in einigen Regionen insbesondere entlang des Rheins fressen Raupen eines Schmetterlings, des Buchsbaumzünzlers, die Sträucher von innen kahl. Zudem setzt eine Pilzkrankheit den Pflanzen zu. Das so genannte Triebsterben schädigt Blätter und Triebe. Befallene Pflanzen werden unansehnlich aus und gehen ein. Experten raten davon ab, die Verluste wieder mit...
Eigenes Obst im Gart...
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Ob auf dem Wochenmarkt oder als Gemüsekistenabo, eigenes Obst im Garten anbauen gewinnt an Zuwachs. Vielen ist dabei wichtig, dass die Produkte aus der Region stammen, weil kurze Transportwege für eine gute CO2 Bilanz sorgen und einfach frischer sind. Die lokale Nähe verschafft aber auch eine...
Blütenhecken: schöne...
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Blütenhecken bringen Abwechslung und Farbe in den Garten und wirken aufgrund ihres lockeren Wuchses sehr natürlich. Im Sommer bieten sie Sichtschutz und im Winter lassen sie die tiefstehende Sonne ungehindert das Grundstück bescheinen. Immergrüne, in Form geschnittene Hecken sind Konstanten...
Lein als Heilpflanze
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Lein [Linum], auch Flachs genannt, wurde und wird noch zur Fasergewinnung genutzt. Die Geschichte seiner Verwendung reicht 6.000 bis 10.000 Jahre zurück, damit stellt die Gattung Lein einige der ältesten Kulturpflanzen. Eine Expertenjury im Auftrag des NHV Theophrastus hat den nützlichen Lein...
Gewürznelke als Heilpflanze
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Die Gewürznelke [Syzygium aromaticum] wurde durch eine Jury des NHV Theophrastus zur Heilpflanze des Jahres 2010 gekürt. Das gab der Verein im Juni im Rahmen des jährlichen Heilpflanzen-Fachsymposiums im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau bekannt. Der etwa 15 Meter hohe immergrüne Baum stammt ursprünglich aus Indonesien, wird aber heute zum Beispiel auch auf Madagaskar, Sansibar und den Antillen kultiviert. Er gehört zur Familie der Myrtengewächse [Myrtaceae] und benötigt tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit. Gut erkennbar ist er an seinem typischen pyramidalen Wuchs. Die lorbeerähnlichen, ledrigen Blätter sind etwa 9 bis...
Gartenhortensien: tr...
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Bei Gartenhortensien [Hydrangea macrophylla] denkt man schnell an rosa, blaue oder weiße Blütenbälle, aber es gibt auch noch ganz andere Typen. Zum Beispiel solche mit kerzen- oder traubenförmigen Blütenständen und tellerförmige mit randständigen Einzelblüten… Hortensien [Hydrangea]...
Rosmarin als Heilpfl...
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Der Name Rosmarin, welcher in fast allen Sprachen ähnlich lautet, wird interpretiert als Tau des Meeres [lat. ros = Tau und marinus = zum Meer gehörig]. Möglicherweise bezieht sich das jedoch nicht auf das örtliche Vorkommen, sondern eher auf die meerblauen Blüten. Eine andere Erklärung geht...
Europäische Lärche: goldene Nadeln
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Die Europäische Lärche [Larix decidua] ist ein ganz besonderer Nadelbaum und deswegen Baum des Jahres 2012. In jedem Herbst wirft sie wie ein Laubbaum die Nadeln ab, wobei Nadeln und Blätter eigentlich eine ähnliche Funktion erfüllen. Eine vollkommen schlüssige Erklärung gibt es dafür nicht, aber dies ist sicherlich von Vorteil, wenn es im Verbreitungsgebiet einer Baumart entweder extrem kalt oder extrem trocken werden kann. Und genau das ist bei der Europäischen Lärche der Fall. Europäische Lärche: goldene Nadeln Denn sie kommt vor allem in Arealen mit kontinentalem Klima vor, bei dem die Sommer relativ heiß und trocken und die Winter sehr...
Platanen: Massaria u...
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Der Pilz Massaria [Splanchnonema platani] tritt fast nur bei Platanen auf, betroffen sind vor allem Bäume, die älter als 40 Jahre sind: Die Massariakrankheit wurde in Deutschland erstmals 2003 nachgewiesen und schädigt inzwischen Platanen in der ganzen Bundesrepublik. Massaria und...
Elsbeere: edle Unbek...
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Für den Baum des Jahres 2011 steht eine Baumart im Rampenlicht, die nach einer aktuellen Blitzumfrage die meisten Menschen bisher gar nicht kannten: die Elsbeere [Sorbus torminalis]. Das alleine ist schon ein gewichtiger Grund für ihre Wahl zum Baum des Jahres. Der zweite ist ihre Seltenheit,...
Vogelkirsche: schneeweiße Blütenkönigin
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Die Vogelkirsche [Prunus avium] macht uns viele Male im Jahr große Freude und strahlt im April als Baum des Jahres 2010 weithin ins Land. Die Vogelkirsche ist zudem die Mutter aller Süßkirschen, denn diese ist eine Varietät der Vogelkirsche und wird daher im Folgenden gleich mitverhandelt. Im Frühjahr ein Blütenmeer, im Sommer begehrte Früchte, im Herbst feurige Blattfarben und im Winter eine schicke Rinde, wenn es um Ästhetik geht, spielt die Kirsche ganz vorne mit. Ein durchschnittlicher Kirschbaum trägt ungefähr 1.000.000 Blüten. Das macht bei 5 weißen Blütenkronenblättern fast 5 Millionen Blütenblätter. Vogel- und Süßkirschen blühen, je...
Bergahorn: kühle Sch...
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Der Bergahorn [Acer pseudoplatanus] macht geradezu den Eindruck, als würde es ihm bei Kälte besonders gut gehen: Es gibt wohl nur wenige Nadelbaumarten und keine anderen heimischen Laubbaumarten, die mit zunehmender Höhenlage immer schöner und strotzender in Erscheinung treten. Diese Baumart...
Walnuss: idealer Hausbaum
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Die Walnuss [Juglans] ist der Baum des Jahres 2008 und einer der letzten, der im Frühjahr austreibt. Noch dazu ohne auffällige Blüten oder sonst etwas Bewegendes. Und er ist der erste kahle Baum im Herbst, wiederum ohne auffällige Herbstfärbung der Blätter und ohne farbige Früchte. Seine Kätzchen sind unauffällig, und seine Früchte sind am Baum auch keine Zierde. Überdies hat er einen untersetzten plumpen Habitus. Aber das kann man ja auch alles genau anders sehen! Denn er hat mindestens zwei Dinge von allerhöchster Qualität zu bieten: das edelste Holz und die besten aller Nüsse. Außerdem bekommt der Baum durch seine silbrige Rinde und...
Waldkiefer: bescheid...
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Die Waldkiefer [Pinus sylvestris], regional auch Kienbaum, Föhre oder Forche genannt, ist eine der schönsten immergrünen Baumarten, wenn sie sich frei entwickeln darf, nicht eingezwängt zwischen anderen Kiefern. Zudem ist die Waldkiefer seit langer Zeit der Brotbaum der norddeutschen als auch...
Schwarzpappel: schnellwachsender Riese
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Die Schwarzpappel [Populus nigra] gehört zu den Baumarten, die eigentlich weit verbreitet sein müssten, aber inzwischen so selten geworden sind, dass sie in den Roten Listen bedrohter Pflanzenarten stehen. Die Gründe dafür sind vielfältig: die Veränderung und Verluste natürlicher Flussauen und Verwendung von anderen nichtheimischen Pappelarten oder Kreuzungen mit ihnen. So kommt es, dass ältere echte Schwarzpappeln schon eine kleine Sensation sind und daher zum Baum des Jahres 2006 gewählt wurden. Sie werden außerdem in mehreren Ländern Europas und einigen deutschen Bundesländern erfasst. Wenn man in der Landschaft in Flussnähe einen frei...
Rosskastanie: Freude...
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Selbst Kinder kennen und lieben diesen Baum: die Gemeine Rosskastanie [Aesculus hippocastanum] – ganz besonders natürlich ihre Samen. Die Gemeine Rosskastanie ist auf dem Balkan heimisch, in Mitteleuropa verbreitet angepflanzt worden und gehört zur Gattung der Rosskastanien [Aesculus]....