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09. Februar 2012 |
05 Gartenkalender MaiDer Garten im Mai: Der Gartentechnik-Gartenkalender bietet Zugang zu ausgewählten jahreszeitlichen Beiträgen. ... 05 Gartenkalender Mai Suche | Link vorschlagen |
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Garten, Pflanzen, Wirtschaft |
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[G] » Duft des Frühlings
Man kann sie nicht sehen oder hören und sie lassen sich nur schwer in Worte fassen: Düfte. Sie wecken urplötzlich Erinnerungen oder verändern unsere Stimmung. Trotz ihrer Flüchtigkeit sind Düfte in der Lage, scheinbar vergessene Bilder aus der Kindheit oder aus einem lange zurück liegenden Urlaub wachzurufen. Ein Duft wirkt schon, bevor er von uns bewusst wahrgenommen wird. Diese beeindruckende Fähigkeit ist ein uraltes Erbe aus der Entwicklungsgeschichte des Menschen: Düfte wirken blitzschnell auf das limbische System, das älteste aller Areale des Gehirns. Dort werden sie mit Gefühlen oder Erinnerungen verbunden. Der Geruchssinn hat sich in der Evolution bereits sehr früh entwickelt - noch vor dem Tastsinn und der Fähigkeit, Hören oder Sehen zu können. Er sicherte schon Einzellern das Überleben, weil sie mit seiner Hilfe zum Beispiel Nahrungsquellen fanden.
[G] » Gartenarbeit: Schnittmaßnahmen an Blütensträuchern
Schnittmaßnahmen an Gehölzen werden vorzugsweise in den Wintermonaten durchgeführt. Ein Sommerschnitt kann in bestimmten Fällen Vorteile bietet: Laubabwerfende frühjahrsblühende Sträucher werden nach der Blüte geschnitten. Diese vereinfachte Regel lässt sich auf eine Reihe von Gehölze anwenden, die ihre Blütenknospen bereits im Herbst anlegen. Bei einem Winterschnitt würden die zukünftigen Blüten entfernt. Beachten Sie aber, dass prinzipiell nicht jedes Gehölz Schnittmaßnahmen verträgt. Die Frühjahrsblüher Scheinhasel [Corylopsis], Schneeflockenstrauch [Chionanthus], Seidelbast [Daphne], Katsurabaum [Cercidiphyllum] und Zaubernuß [Hamamelis] möchten eigenwillig wachsen und sollten nur in Ausnahmefällen geschnitten werden.
[G] » Gartenarbeit: Schwarze Rhododendron-Knospen entfernen
Wenn sich Blütenknospen von Rhododendren in diesem Frühjahr nicht geöffnet haben und von schwarzen Stacheln überzogen sind, sollten diese Knospen unbedingt entfernt werden: Diese Knospen sind von innen durch den Pilz Pycnostysanus azaleae zerstört worden und dadurch abgestorben. Das schwarze, stachelige Aussehen ist auf die zwei Millimeter langen schwarzen Fruchtkörper des Pilzes zurückzuführen. Diese befallenen Knospen müssen bis ins gesunde Holz ausgeschnitten und entfernt werden, denn sie sind eine ständige neue Infektionsquelle. Der Pilz gelangt im Herbst in die Knospen, wenn die Rhododendron-Zikade ihre Eier darin ablegt. Im Laufe des Winters durchwächst das Pilzgeflecht die ganze Knospe.
[G] » Gartenarbeit: Sternrußtau - Entblätterte Rosen vermeiden
Nur wenige, mit braun-schwarzen Flecken übersäte Blätter, darüber ein mehr oder weniger ansehnlicher Blütenschopf: so präsentieren sich mancherorts im Juli oder August die Rosen. Hinter diesem Problem steckt meist der Sternrußtau. Von dieser Pilzerkrankung sind neben den Edelrosen auch die immer beliebter werdenden Strauchrosen sowie Kletterrosen betroffen. Schon im Mai empfehlen sich vorbeugende Maßnahmen.
[G] » Gartenarbeit: Wildkräuter umweltfreundlich beseitigen
Das Arbeiten im Garten mit und an den Pflanzen ist für viele Hobbygärtner eine sinnerfüllende und befriedigende Tätigkeit: Man ist das ganze Jahr über draußen an der frischen Luft und erfreut sich der Vielfalt an Farben, Blüten und Früchten. Am schönsten ist es dann, wenn man nach getaner Arbeit von der Terrasse oder dem Gartenhäuschen das geschaffene genießen kann. Doch ein altes Sprichwort sagt: "Alles braucht beim wachsen seine Zeit - nur das Unkraut, das ist schneller."
[G] » Gartenflieder: weiße Blütenpracht
Der Gartenflieder [Syringa vulgaris] gehört zum Mai wie Maiglöckchen, Maibowle und die romantische Liebe: Das anspruchslose Gehölz löst Begeisterung aus, nicht nur wegen seiner Blütenfülle, sondern hauptsächlich wegen seines wunderbaren Duftes.
[G] » Gartenmöbel für die neue Saison
obald die Temperaturen steigen kommen die Gartenmöbel wieder zum Einsatz. Doch spätestens beim Ausräumen stellt man fest, dass hier dringend etwas zu tun ist: Wie bringen ich meine Gartenmöbel wieder in einen optisch und technisch guten Zustand? Und worauf sollte ich bei Neuanschaffungen achten?
[G] » Gartenschläuche
In den Sommermonaten geht es kaum ohne Gartenschläuche: Sie erleichtern uns die Gartenarbeit und schonen den Rücken. Vorstellung des unentbehrlichen Helfers und Tipps zu Kauf und Handhabung des Gartenschlauchs.
[G] » Kraftbrühen für Gartenpflanzen?
Geheimnisvoll muten die Rezepturen für Jauchen, Brühen und Pflanzenauszüge zum Gebrauch im Garten an: Die Mitarbeiter der Bayerischen Gartenakademie werden immer wieder danach befragt, wie wirksam diese Elixiere sind. Obwohl ihre Wirksamkeit umstritten ist und wissenschaftlich oft nicht belegt werden kann, sind viele Anwender fest davon überzeugt, dass diese selbstgemachten Pflanzencocktails bei regelmäßigem Einsatz die Pflanzen schützen, stärken und beleben.
[G] » Kübelpflanzen: Ein Paradies in Bewegung
Während der Gartensaison werden Balkon- und Terrassenbesitzer von vielen beneidet, die ohne diese wunderbaren Räume im Freien auskommen müssen. Das kleine grüne Paradies direkt vor der Haus- oder Balkontür bereichert das Leben in der warmen Jahreszeit auf besondere Weise: Nach der Arbeit noch gemütlich draußen sitzen, am Wochenende im Freien frühstücken oder lange, laue Sommerabende mit guten Freunden und Blick auf den Nachthimmel genießen ... was gibt es Schöneres? Am schönsten sind diese Inseln für die kleinen Fluchten aus dem Alltag, wenn sie so sehr von üppigem Grün und bunter Blütenpracht dominiert werden, dass man sich wie im Süden fühlt. Eine außerordentlich farben- und formenreiche Pflanzengruppe, die dazu beitragen kann, sind die im Sommer blühenden Zwiebeln und Knollen.
[G] » Käfer: Das große Krabbeln
Jetzt summt und brummt es in unseren Gärten: Allerlei Käfer sind wieder unterwegs. Einige gelten als Schädlinge, andere sind schützenswerte Geschöpfe. Besonders die Maikäfer und ihre Verwandten sorgen für Bedenken bei Freizeitgärtnern.
[G] » Nutzgarten: Die Tomatensaison beginnt
Mehr als 1.5oo Tomatensorten gibt es in Europa. Eine Vielfalt, von der im Angebot der Fachgeschäfte und Gärtnereien leider nur wenig zu bemerken ist, obwohl sich doch von einigen Sorten sicher ungeahnte Genüsse erwarten lassen. Nicht nur das typische Rot der Früchte verheißt Köstliches, auch gelb- oder orangefarbene Sorten schmecken oft besonders aromatisch. Sogar die grüngestreifte 'Green Zebra' überzeugt den Feinschmecker. In der Regel entwickeln kleinfruchtige Tomaten, wie Kirsch- und Cocktailtomaten, einen intensiveren Geschmack und mehr Süße als die großen Fleisch- oder Eiertomaten.
[G] » Nutzgarten: Gesunde Paprika mit besonderen Pflegebedürfnissen
Gemüsepaprika hat erst nach 195o langsam Eingang in die deutsche Küche gefunden. Heute ist sie aus dem Speiseplan kaum mehr wegzudenken. Gezüchtet wurde sie aus der kleinschotigen Gewürzpaprika. Mittlerweile gibt es viele Sorten, auch besondere und skurrile, in violett, rot, gelb, orange und cremefarben. Gemüsepaprika sind sehr anspruchsvolle Pflanzen: Allen, die es dennoch mit ihr im eigenen Garten versuchen wollen, finden fachmännische Kniffe für den erfolgreichen Anbau.
[G] » Nutzgarten: Kürbisgewächse erst ab Ende Mai setzen!
Kaum sind die kalendarischen Eisheiligen vorbei, sind die Freizeitgärtner nicht mehr zu bremsen: Jetzt wird endgültig gepflanzt und gesät. Es ist davor zu warnen, kälteempfindliche Gemüsearten wie die Kürbisgewächse zu früh 'an die Luft' zu setzen. Für sie beginnt die Freilandkultur ab Ende Mai.
[G] » Nutzgarten: Salat aus dem eigenen Garten, knackig und frisch
it den ersten warmen Frühlingstagen lockt der Aufenthalt im Freien und es wächst der Appetit auf frischen Salatgenuss: Kopf- und Eissalat ist zwar zu jeder Zeit zu erwerben, doch bleibt der selbst angebaute Freilandsalat unübertroffen. - Salat überrascht heute durch seine Vielfalt an Formen und Farben. Da der Salat roh, ohne Zubereitungsverluste verzehrt wird, steckt er voller Vitamine und Mineralstoffe. Natürlich sollte er möglichtst frisch auf den Tisch kommen. |
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