Mit Heilpflanzen durch die Weihnachtszeit

Gutes Essen, wenig Bewegung, aufgekratzte Nerven oder Erkältungen können zu unangenehmen Begleiterscheinungen in der Weihnachtszeit führen.

Der NHV Theophrastus gibt einige Tipps, wie man mit Heilpflanzen durch die Weihnachtszeit kommt.

Mit Heilpflanzen durch die Weihnachtszeit

Zimt, Gewürznelke, Anis verleihen weihnachtlichem Gebäck nicht nur den charakteristischen Geschmack, sondern machen sie auch besser bekömmlich.

  • Ein Aufguss aus Bitterpflanzen wie Tausendgüldenkraut oder Enzian vertreibt Völlegefühl und Blähungen nach schwer verdaulichem Weihnachtsbraten.
  • Für gereizte Nerven – nach anstrengenden Verwandtschaftsbesuchen oder für quirlige Kinder – ist ein Tee aus Melisse oder Lavendel gut geeignet.
  • Extrakte aus Salbei, Sonnenhut oder Zistrose stärken das Immunsystem.
  • Mit Isländischem Moos, Thymian und Spitzwegerich kann Heiserkeit behandelt und der Hausmusikabend gerettet werden.
  • Bei leichten Verbrennungen durch Kerzen bietet eine Leinöl-Bienenwachs-Salbe oder Ringelblumensalbe Hilfe.

Der NHV Theophrastus empfiehlt die Kraft der Heilpflanzen nach dem Wort von Paracelsus: „Die Natur ist der Arzt.“

Anis: Heilpflanze des Jahres 2014

Durch die Wahl zur Heilpflanze des Jahres wird der Anis 2014 in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt.

Die Pflanze bietet vielfältige Gelegenheiten zum Ausprobieren: Sei es der Anbau im eigenen Garten oder das Kreieren einer neuen Gewürzmischung.

Die ersten Belege für die Verwendung von Anis als Heilpflanze gehen übrigens bis weit ins Altertum zurück: Ausgrabungen auf der griechischen Insel Santorini lassen einen Gebrauch von Anis bereits im 16. Jahrhundert vor Christus vermuten.

 

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