Pflanzenmarkt auf der LGS Zülpich

Vom 05. bis 07. September 2014 findet auf der Landesgartenschau Zülpich 2014 erstmals ein Pflanzenmarkt statt: Dort haben alle Besucher die Möglichkeit, verschiedenste Artikel für Garten, Balkon und Terrasse zu erwerben.

Pflanzenmarkt auf der LGS Zülpich

Gärtnereien und Baumschulen präsentieren alles, was das Gärtnerherz begehrt. – So finden interessierte Besucher eine Auswahl von:

Der erlesene Pflanzenmarkt der Landesgartenschau Zülpich 2014 bietet eine umfängliche Auswahl an Garten- und Pflanzartikeln, sowie Dekomaterialien.

Der Pflanzenmarkt findet jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr auf dem Gelände des Seeparks in direkter Nähe zum Gärtnermarkt statt.

Der Seepark

Direkt am Haupteingang der LGS Zülpich 2014 findet sich der Seepark. Zu den Glanzpunkten gehören:

  • das moderne Seebad,
  • die Römerbastion als Aussichtsplattform über den Zülpicher See und Endpunkt einer historischen Römerstraße,
  • die vielfältigen Themengärten und die fachkundige Beratung rund um die Pflege des heimischen Gartens.

Park am Wallgraben

Eine Besonderheit von Zülpich ist der direkte Übergang von der mittelalterlichen Bebauung mit Landesburg, historischer Stadtmauer, den Stadttoren und den Römerthermen Zülpich – Museum der Badekultur – in die freie Landschaft.

Mit dem Park am Wallgraben ist dies zum ersten Mal erlebbar: Hier verbinden sich für die Besucher Kultur- und Naturgenuss.

Historische Altstadt

Die Stadt Zülpich entwickelte sich bereits in der Römerzeit zu einem wirtschaftlichen Knotenpunkt: Die Besucher können die mittelalterlichen Stadttore und das alte römische Zentrum der Stadt, den Mühlenberg erkunden.

Die Landesburg ist an dieser Stelle mit einem Infopunkt genauso geöffnet wie die katholische Kirche St. Peter.

Die Römerthermen Zülpich bieten Interessantes und Wissenswertes rund um das Thema Baden von der Römer- bis in die Neuzeit. Restaurants und Cafés laden zum Verweilen und Genießen ein.

Greifvögel auf der LGS Zülpich

Mit der Eröffnung der Landesgartenschau Zülpich 2014 wird Pierre Schmidt mit zwölf Adlern, Uhus und Bussarden die acht Volieren der Greifvogelstation beziehen. Hier können die Besucher jeden Tag das Thema Greifvogelschutz hautnah erleben.

Die Falknerei bietet dazu eigene Workshops sowie über das Grüne Klassenzimmer und das Gruppenausflugsprogramm spannende Kurse an, bei denen die Besucher den majestätischen Tieren ganz nah sein können.

Gleichzeitig lernen sie Wissenswertes über den Schutz, die Lebensräume und das Verhalten der Greifvögel und werden zu umweltbewusstem Verhalten angeregt.

“Die Studenten und Lehrlinge haben ausgezeichnete Arbeit geleistet und eine herausragende Greifvogelstation geplant und gebaut. Mir war es ein Anliegen, dass die Vögel so naturnah wie möglich untergebracht werden, und das ist hier gelungen”, lobt Pierre Schmidt.

So werden die Volieren beispielsweise nicht vollständig überdacht: Dadurch bieten sie einerseits genügend Schutz vor Wind und Wetter und andererseits die Möglichkeit einer naturnahen Regendusche.

Die Freiräume der Holzkonstruktion sorgen für genügend Frischluft und der Standort bietet am Morgen ein entspannendes Sonnenbad und am Nachmittag kühlenden Schatten durch den angrenzenden Wald des 21. Jahrhunderts.

 

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