Besenheide als Sichtschutz und Lärmschutz

Besenheide als Sichtschutz und Lärmschutz bietet eine neue, schöne und effektive Alternative zu den oft chemisch behandelten Wänden aus Holz, der häufig verwendeten Weide oder gar Stahl und Beton.

Im Frühling starten Haus- und Hofbesitzer mit den Gartenplanungen für den kommenden Sommer. Egal ob zu Hause, im Schrebergarten oder auf der Terrasse des Ferienhauses: Neugierige Blicke, scharfer Wind und Straßengeräusche gehören nicht in die sommerliche Idylle.

Besenheide als Sichtschutz und Lärmschutz

Das von Re-natur für den Sichtschutz verwendete Rohmaterial Besenheide [Calluna vulgaris] stammt aus Frankreich. Hier wächst es nahe Bordeaux an der Atlantikküste, wo es nachhaltig produziert und üblicherweise im Herbst von Hand geschnitten wird.

Obwohl es recht neu ist, Heidekraut als Sichtschutz und Lärmschutz einzusetzen, kennt man es vor allem bereits in Norddeutschland von den Firstabschlüssen bei traditionellen und hochwertigen Reetdächern.

„Seit Jahrhunderten überzeugt Besenheide auf Dächern durch seine Unempfindlichkeit„, unterstreicht Ulf Manke von Re-natur, der den Sichtschutz in diesem Jahr erstmalig in das Sortiment aufgenommen hat.

Pflegeleichter Sichtschutz und Lärmschutz

Die Eigenschaften von Besenheide lassen das Gärtnerherz höher schlagen: Das witterungsbeständige bräunliche Gewächs ist mit circa 20 Jahren besonders lange haltbar.

Es bedarf überhaupt keiner Pflege und fügt sich nicht nur aufgrund der Farbe sehr natürlich in die Landschaft ein: Es passt sich außerdem aufgrund seiner Biegsamkeit flexibel dem Geländeverlauf, Krümmungen und auch in Hanglagen an.

Üblicherweise wird das Material mit verzinktem Draht zu einem Meter breiten, rechteckigen, blickdichten Matten gebunden, die etwa 8 cm stark sind. Bei Re-natur sind sie bis zu einer Höhe von 2,5 Meter erhältlich.

Trapezförmige Zwischenstücke ermöglichen elegante, fließende Übergänge an Hängen oder Steigungen. Ist alles montiert, sitzt, wackelt und hat Luft, ist auch eine Bepflanzung mit Rank- und Kletterpflanzen möglich.

Re-natur Sichtschutzwerkstatt

Damit die Schutzwand auch bei Wind und Wetter noch hält, ist eine stabile, ins Erdreich eingelassene Trägerkonstruktion – zum Beispiel aus Kastanien- oder Robinienholzpfählen – für die Widerstandsfähigkeit notwendig.

Die Montage ist denkbar einfach und greift kaum in das bestehende Landschaftsbild ein. Vom unkomplizierten Aufbau können Interessierte sich selbst überzeugen:

Re-natur lädt am 14.03.2014 zur Sichtschutzwerkstatt ins schleswig-holsteinische Stolpe ein. Hier erhalten alle, die sich mit Gartenplanung und gestalterischer Umsetzung beschäftigen Tipps und Tricks zur Montage und Informationen über Besenheide als Sichtschutz und Lärmschutz.

 

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