News | Garten, Pflanzen, Wirtschaft |
![]() |
NEWS » Rosen schneiden |
Rosen schneidenDas Frühjahr ist die richtige Zeit, um die Rosen für den Sommer zu rüsten: Jetzt wird durch den Schnitt der Grundstock für einen gesunden Pflanzenaufbau gelegt. Der genaue Zeitpunkt richtet sich stark nach der Witterung. Erst wenn keine starken Fröste mehr zu erwarten sind, sollten die Rosen geschnitten werden. Durch den Schnitt erreicht man einen luftigen und lockeren Wuchs der Rosen, mindert somit den Befallsdruck durch Pilze und sichert einen reichen Blütenflor im Sommer. Im Sommer werden bei den Rosen meist die abgeblühten Blüten abgeschnitten, der Fruchtansatz wird damit verhindert und ein zweiter Blütenflor unterstützt. |
|
09/02/2012 | Gloria Hobby-Sprühgeräte Wer seine Pflanzen liebt, der lässt sie nicht ...mehr 09/02/2012 | Imker beschäftigt harter Winter Die frostigen Temperaturen der vergangenen Wochen sehen die ...mehr 08/02/2012 | Irgendwas mit Pflanzen "Irgendwas mit..." ist die Aussage von Vielen, die ...mehr 08/02/2012 | Wiesenmäher Wiesenmäher - auch: Allmäher, Gestrüppmäher, Wildwuchsmäher - gehen ...mehr 07/02/2012 | Schonender Heckenschnitt Der Heckenschnitt in der freien Natur muss bis ...mehr 08/02/2007 [#] Der Gartennewsletter: Die Gartenwoche im Überblick. Im Herbst werden nur stark wachsende Rosen etwas zurückgeschnitten, um die Pflegearbeiten zu erleichtern und eventuell pilzbefallene Zweige und Blätter zu entfernen. Der eigentliche Schnitt erfolgt, wie oben schon erwähnt, im Frühjahr. Denn dann ist erkennbar, welche Zweige den Winter ohne Schaden überlebt haben und welche Augen austreiben.
Einige Regeln gelten jedoch für alle: Dazu gehört, dass altes, totes und nach innen wachsendes Holz herausgeschnitten wird. Ebenso werden bei allen Rosen die Wildtriebe entfernt. Wildtriebe nennt man Zweige, die unterhalb der Veredlungsstelle am Wurzelhals austreiben und der Edelsorte somit Konkurrenz machen. Rosengallen müssen ebenfalls immer entfernt werden, und zwar so früh wie möglich. Rosengallen sind faserige 'Schwämme' an den Trieben, die der Brutort für so genannte Gallwespen sind. Das Entfernen ist notwendig, da die Gallen die Rosen schwächen. Geschnitten wird grundsätzlich auf ein nach außen zeigendes Auge: Als Augen bezeichnet man die Austriebspunkte an den Zweigen. Sie sind mehr oder weniger gut sichtbar über den einzelnen Blattansätzen zu erkennen. An alten Zweigen [Holz] bezeichnet man sie als schlafende Augen, da sie erst nach starken Schnittmaßnahmen wieder austreiben. Die Schnittstellen selbst sollten schräg und circa einen halben Zentimeter über dem gewähltem Auge liegen: Wie bei allen Schnittmaßnahmen, darf nur mit einer scharfen Schere gearbeitet werden, um möglichst kleine Verletzungen und glatte Schnittstellen zu erzielen.
Durch den Schnitt kann man diese Rosengruppe bei einer Höhe zwischen 5o und 12o cm halten: Gerade bei den Edelrosen sollte darauf geachtet werden, dass nur starke Triebe stehen bleiben. Schwache werden an der Basis entfernt. Dadurch erhält man starke Neuaustriebe und lange gerade Stiele mit großen, kräftigen Einzelblüten.
Geschnitten wird wie bei den öfter blühenden Kletterrosen auf Zapfen, allerdings nur auf zwei bis drei Augen, um nicht zu viele Triebe zu erhalten. Wenn es möglich ist, sollten alle paar Jahre alte Zweige an der Stockbasis heraus genommen werden, um eine Verjüngung und eine durchgehende Belaubung zu erhalten. Da einmal blühende Kletterrosen meist einen sehr schönen Fruchtschmuck haben, sollte man den Schnittzeitpunkt immer in das Frühjahr legen. Die Hagebutten sind nicht nur optisch reizvoll, sondern auch für Vögel im Winter eine wichtige Nahrungsquelle.
Was kann ich gegen Blattläuse an meinen Rosen unternehmen, wie kann ich die Wühlmaus aus dem Gemüsebeet vertreiben und woher kommen die Löcher in den Kirschblättern? - Diese und viele andere Fragen beantworten die Hinweise für Haus- und Kleingärtner, die vom Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen herausgegeben werden. Auf der Grundlage der laufenden Beobachtungen des Pflanzenschutzdienstes werden aktuelle Themen und Probleme behandelt, mit denen sich Hobbygärtner im Laufe des Jahres auseinander setzen müssen. ...mehr Der Winter war bisher viel zu mild und hat sogar die Pflanzenwelt durcheinander gebracht: Einige Bäume und Sträucher blühen bereits, obwohl sie sonst erst im März oder April soweit wären. Doch auch wenn sich schon so manche Blüte vorzeitig öffnet - von der Blütenpracht des Frühlings sind wir noch weit entfernt und etwas mehr Farbe täte gut. Dabei gibt es ein einfaches Mittel gegen chronischen Farbmangel drinnen und draußen: Blumenzwiebeln im Topf. Die kurz vor der Blüte stehenden Pflanzen sind jetzt bei Floristen und Gärtnereien erhältlich. Kleine Tulpen, zierliche Narzissen und andere Zwiebelblumenzwerge wie Traubenhyazinthen oder Krokusse entwickeln in dieser ...mehr |
GARTENTECHNIK.DE » News » Rosen schneiden |
|
|