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NEWS » 17.02.06 |
17.02.06Das chronologisch Archiv von Gartentechnik.de | Eine monatliche Übersicht können Sie selbstverständlich auch als Newsletter abonnieren. Schicken Sie dazu eine leere eMail an: Newsletter.Abo@Gartentechnik.de und bestätigen Sie Ihr Abonnement. |
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09/02/2012 | Imker beschäftigt harter Winter Die frostigen Temperaturen der vergangenen Wochen sehen die ...mehr 08/02/2012 | Irgendwas mit Pflanzen "Irgendwas mit..." ist die Aussage von Vielen, die ...mehr 08/02/2012 | Wiesenmäher Wiesenmäher - auch: Allmäher, Gestrüppmäher, Wildwuchsmäher - gehen ...mehr 07/02/2012 | Schonender Heckenschnitt Der Heckenschnitt in der freien Natur muss bis ...mehr 07/02/2012 | Luftkissenmäher Auf einem Luftpolster zu gleiten und dabei den ...mehr Artenvielfalt im Obstgarten17/02/2006 [#] Bäume und Sträucher, Gartenarbeit, Nutzgartenpflanzen, Obstbäume Über die Bedeutung einer ökologischen Vielfalt in der freien Natur wir viel berichtet: An erster Stelle wird hier meist die Streuobstwiese genannt mit ihrer artenreichen Fauna und den vielen alten Obstaorten. Wesentlich seltener wird in diesem Zusammenhang von der ökologischen Bedeutung der Gärten gesprochen. Aber auch diese geben dem Landschaftsbild ihren charakteristisches Aussehen, sorgen für einen Klimaausgleich, schützen Boden und Wasser und stabilisieren den Naturhaushalt. Darüber hinaus haben sie einen sehr hohen Erholungswert und bieten dem Gartenfreund die wunderbare Möglichkeit einer sinnstiftenden Tätigkeit in der Natur. Zusammengenommen also eine Fülle unschlagbarer Vorteile, so dass es durchaus berechtigt ist, diese Artenvielfalt anhand der Obstarten und -sorten einmal genauer zu betrachten. Kälte sorgt für optimale Keimung im Garten17/02/2006 [#] Garten, Gartenarbeit, Natur und Umwelt, Pflanzen, Sämereien und Saatgut Auch wenn es draußen frostig ist, kann der Hobbygärtner jetzt schon in den Garten und den nächsten Sommer vorbereiten: Bestimmte Pflanzen müssen zur kalten Jahreszeit im Freiland ausgesät werden, teilt die LWK Nordrhein-Westfalen mit. Verschiedene Staudensamen benötigen niedrige Temperaturen, damit sie im Frühjahr keimen können. In der Regel sollten die gequollenen Samen über einen Zeitraum von vier bis acht Wochen einer Temperatur von einem bis fünf Grad ausgesetzt sein. Nur wenn diese Kälteperiode eingehalten wird, sind die Samen in der Lage zu keimen. |
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