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NEWS » Baumfarne: Schöne Grüße aus der Urzeit |
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Baumfarne: Schöne Grüße aus der UrzeitBaumfarne besiedeln die Erde seit dem Devon, also seit etwa 4oo Millionen Jahren: Im Karbon zählten sie zu den dominierenden Pflanzenarten und erreichten Stammhöhen bis über 30 Meter. Später wurden die Baumfarne von anderen Pflanzenarten verdrängt und kommen heute nur noch in den Tropen und Subtropen vor. Im Karbon gab es auch in Deutschland riesige Baumfarnwälder, die unsere Steinkohle bildeten. Noch heute kann man sie fossil in den Kohlen finden und die Versteinerungen belegen, dass sie damals schon genauso ausgesehen haben. Sie gehören demnach zu den lebenden Fossilien. |
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![]() 17/05/2006 [#] Der Gartennewsletter: Die Gartenwoche im Überblick. Wer auch im 21. Jahrhundert die ungeheure Anziehungskraft der 'schönen Grüße aus der Urzeit' in den eigenen vier Wänden spüren möchte, kann zwischen den Baumfarngattungen Cyathea und Dicksonia wählen: Der Austrieb der Wedel, die sich überraschend schnell entrollen, gehört sicher zu den faszinierendsten Erscheinungen im Pflanzenreich. Das Besondere an Baumfarnen ist, dass der ganze Stamm aus Wurzeln besteht und lediglich die Erdwurzeln dienen der Verankerung im Boden: Nahrung und Wasser werden fast ausschließlich über die Wurzeln im Stamm aufgenommen. Sollten Sie also auf den unwiderstehlichen Charme des Baumfarns setzen, so ist es wichtig, grundsätzlich von oben und seitlich zu gießen, damit sich der Stamm richtig voll saugen kann. Auch Flüssigdünger wird auf diese Weise verabreicht, denn dann kommt er gleich dort an, wo er hingehört. Geizen Sie also nicht mit Wasser, denn schließlich kommen die Baumfarne aus Regenwaldgebieten, in denen nie Trockenheit herrscht. [BBH]
Ihr Name klingt so vertraut und doch bieten Dahlien einiges an Überraschungen: Kein Wunder, denn es ist eine sehr artenreiche Gattung mit unzähligen Sorten. Die Vielfalt ist so groß, dass diese schönen Sommerblüher zur besseren Übersicht in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. So gibt es etwa Pompon- und Kaktus-Dahlien. Die Blüten der Erstgenannten bestehen aus zahllosen tütenförmig gedrehten Blättern, die feste, äußerst gleichmäßig geformte Blütenbälle bilden. Die Kaktusdahlien sind ebenfalls von bestechender Geometrie, doch ihre mehr oder weniger gedrehten, länglichen Blütenblätter laufen spitz zu. Manche Dahlien haben aber auch ganz einfach aufgebaute, unprätentiöse Blüten, die mit ihrer gelben Mitte an Wildblumen ...mehr Die Geranie ist mit Abstand die am meisten gekaufte Topfpflanze Deutschlands: Sie ist vor allem wegen ihrer Verwendungsvielfalt, ihres Blütenreichtums und der Leuchtkraft der Blüten besonders beliebt. Die Geranien bleiben ein Dauerhit, so die LWK Nordrhein-Westfalen, auch wenn seit einigen Jahren eine bunte Vielfalt im Balkonkasten gefragt ist. Geranien sind sehr pflegeleicht. ...mehr |
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