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Asche aus dem Kamin in den Garten?

Immer mehr Hausbesitzer stellen sich Kaminöfen, Kachelöfen und Schwedenöfen in die gute Stube: Das heimelige Knistern im Ofen und die gemütliche Wärme sind ein Genuss in der kalten Jahreszeit. Doch wohin mit der anfallenden Asche? Auf den ersten Blick scheint das Ausbringen von Asche im Garten ein Beitrag zur Entlastung der Mülltonne zu sein, aber die Bayerische Gartenakademie warnt vor der Entsorgung im Garten und auf dem Kompost.

 
Mehr zum Thema: Dünger, Natur und Umwelt

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07/12/2005 [#] Der Gartennewsletter: Die Gartenwoche im Überblick.

Wird nicht nur naturbelassenes Holz, sondern auch andere Stoffe, wie lackiertes Holz, Kunststoffe und Kohle verbrannt, was eigentlich schon grundsätzlich nicht erfolgen sollte oder sogar darf, müssen diese Aschen in jedem Fall im Restmüll entsorgt werden. Feinstflugasche und Ruß aus der Schornsteinreinigung dürfen auf keinen Fall im Garten landen.

Immer wieder wird selbst in einschlägiger Literatur Holzasche als gehaltvoller Mehrnährstoffdünger mit einem hohen Kaliumanteil empfohlen, aber in der Asche verbergen sich auch unerwünschte Stoffe: In unserer Umwelt befinden sich aus der Luftverschmutzung viele Schwermetalle, wie Cadmium und Blei, die von den Bäumen aufgenommen werden.

Im Holz ist die Schwermetall-Konzentration noch gering, aber nach der Verbrennung des organischen Materials konzentrieren sich diese Schadstoffe in der Asche: In den Kreislauf des Gartens ausgebracht, werden sich die unerwünschten Substanzen im Boden, aber auch in Gemüse, Obst und anderen Pflanzen wieder finden.

Deshalb gilt als Fazit: Holzasche auch nicht in kleinen Mengen in den Garten und auf den Kompost!


Siehe auch:
- Düngen im Garten: Kompost bietet alle Nährstoffe
- Kompost: Humus Marke Eigenproduktion
- Laub: kompostieren statt in die Biotonne
- Bäume fällen, Entasten, Brennholz machen
- Brennholz für den Winter selbst schlagen

 
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Mehr zum Thema: Dünger, Natur und Umwelt

 
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Zum Ende und außerhalb der Saison findet sich viel Zeit, um an die Gartengeräte zu denken: Ein wenig Pflege verlängert ihre Lebensdauer und hilft Geld zu sparen. Für Spaten, Rechen und Rasenmäher gibt es in der kalten Jahreszeit nicht viel zu tun. Bevor die Gartengeräte jedoch in Keller und Garage verschwinden, sollten sie gründlich gereinigt und überholt werden, empfiehlt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. [BDG]. Mit der richtigen Winterpflege halten sie länger und sind im Frühjahr fit für den Großeinsatz. ...mehr

 
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Das Genzentrum des Roten Weinbergspfirsichs liegt im mittleren und nördlichen China: Dort werden schon 2200 v.C. verschiedene Sorten unter der Bezeichnung Sing geführt. 128 v.C. kommt der Pfirsich über Vorderasien nach Persien [daher der botanische Name] und durch die Römer dann nach Italien und Südfrankreich. In Deutschland sind in der Saalburg Pfirsichsteine gefunden worden [120 n.C.]. Der Pfirsich wird im Mittelalter im Capitulare de Villis als 'persicarius' erwähnt. Albertus Magnus bezeichnet ihn mit 'persicum'. Auf den Pfirsichbaum weist ebenfalls die heilige Hildegard hin. Drei Sorten unterscheidet Hieronymus Bock, und zwar: 'gemein weiß, ganz gäl, ganz bluthrot durchaus'. ...mehr

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