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12. März 2010 |
04 Gartenkalender AprilDer Garten im April: Der Gartentechnik-Gartenkalender bietet Zugang zu ausgewählten jahreszeitlichen Beiträgen. ... [Link vorschlagen] |
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Garten, Pflanzen, Wirtschaft |
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11/03/2010 | Gartenparadies auf Probe "Ein eigener Garten? Viel zu kompliziert, viel zu aufwendig, da kenn ich mich gar nicht aus", urteilt so manches Großstadtgewächs ...mehr 04/03/2010 | Fruchtfolge planen Kurz vor Beginn der Gartensaison ist ein guter Zeitpunkt, um sich überlegen, welche Nutzpflanzen auf welchem Beet angebaut werden sollen: ...mehr 03/03/2010 | Rhododendronzikaden verbreiten Schadpilz Wenn sich Blütenknospen von Rhododendren nicht geöffnet haben, braun geworden und abgestorben sind, sollten diese Knospen unbedingt entfernt werden, empfiehlt ...mehr 01/03/2010 | Obstbaumschnitt: kräftig schneiden Jetzt ist die richtige Zeit, um Obstbäume zu schneiden: Für den Winterschnitt eignen sich besonders die ersten Monate im Jahr, ...mehr 24/02/2010 | Kübelpflanzen wässern Pflanzen in Töpfen und Kübeln haben in der frostfreien Zeit viel Durst, besonders die, die unter Dachvorsprüngen stehen: Immergrüne Pflanzen ...mehr
[G] » Balkon und Kübelpflanzen: Blumenampeln
Zu wenig Platz für die Blütenträume in der neuen Beet- und Balkonpflanzenzeit? Gehen Sie doch mal in die Luft. Blumenampeln passen auf den kleinsten Balkon, ohne zu stören. - Tipps für Pflanzung und Pflege der hängenden Gärtchen.
[G] » Duft des Frühlings
Man kann sie nicht sehen oder hören und sie lassen sich nur schwer in Worte fassen: Düfte. Sie wecken urplötzlich Erinnerungen oder verändern unsere Stimmung. Trotz ihrer Flüchtigkeit sind Düfte in der Lage, scheinbar vergessene Bilder aus der Kindheit oder aus einem lange zurück liegenden Urlaub wachzurufen. Ein Duft wirkt schon, bevor er von uns bewusst wahrgenommen wird. Diese beeindruckende Fähigkeit ist ein uraltes Erbe aus der Entwicklungsgeschichte des Menschen: Düfte wirken blitzschnell auf das limbische System, das älteste aller Areale des Gehirns. Dort werden sie mit Gefühlen oder Erinnerungen verbunden. Der Geruchssinn hat sich in der Evolution bereits sehr früh entwickelt - noch vor dem Tastsinn und der Fähigkeit, Hören oder Sehen zu können. Er sicherte schon Einzellern das Überleben, weil sie mit seiner Hilfe zum Beispiel Nahrungsquellen fanden.
[G] » Einjährige Kletterpflanzen
Immer schneller, immer mehr, immer höher, immer erreichbar: Das Notebook für den mobilen Schreibtisch und das Handy für uneingeschränkte Kommunikation in Reichweite. Jung, dynamisch, erfolgreich. Soweit, so gut, so anstrengend. Manchmal - nach einem voll gepackten Tag oder einer hektischen Woche - möchte man nur noch seine Ruhe haben, niemanden mehr sehen und nicht mehr gesehen werden. An diesem Punkt kommt er zum Einsatz, der Balkon, die private Insel über den Dächern der Stadt. Er ist das persönliche Refugium im Alltagstrubel und wird mit Kletterpflanzen ganz schnell zum Separee für schöne Stunden. Der Ausbreitungsdrang von Kletterpflanzen kommt Balkonbesitzern sehr entgegen, denn sie bieten schon nach kurzer Zeit Schutz vor nachbarlichen Blicken oder - je nach Perspektive - einen angenehmen Ausblick ins Grüne.
[G] » Einjährige Kletterpflanzen für gemütliche Plätze
Wer sich auf Balkon oder Terrasse lebendige Wände schaffen will, sollte jetzt die Sämereien für die einjährigen Kletterpflanzen auswählen: Es ist zu empfehlen, mit der Anzucht ab Ende März zu beginnen, damit beim Auspflanzen ab Mai schon genügend üppiges Grün vorhanden ist.
[G] » Gartenarbeit: Besser frische Blumenerde
Jetzt im Frühjahr sollte der Hobbygärtner schon an seine Balkonkästen denken. Und auch die Kübelpflanzen müssen, bevor sie ins Freie gestellt werden, eventuell umgetopft und mit neuer und frischer Blumenerde versorgt werden. Blumenerde aus dem vergangenen Jahr sollte dazu nicht noch einmal verwendet werden: Pflanzen benötigen ein Substrat mit ausreichender Wasser- und Luftkapazität, guter und stabiler Struktur sowie einem angemessenen pH-Wert. Salzgehalt und Nährstoffgehalt müssen stimmen. Vor allem muss die Blumenerde frei sein von Krankheiten und Schädlingen. Diese Anforderungen könnten bei schon einmal verwendeten Erden nicht mehr sicher erfüllt werden.
[G] » Gartenarbeit: Knospensterben bei Rhododendron
Nach den langen Wintermonaten ist der Rhododendronfreund ganz gespannt auf das bevorstehende Blütenfeuerwerk. Die Freude an der Blütenfülle kann leider verdorben werden, wenn zahlreiche Knospen im Frühjahr braun und vertrocknet sind. Bei dieser Erscheinung handelt es sich möglicherweise um eine Pilzerkrankung, das sogenannte 'Knospensterben': Die Knospen verfärben sich den Winter über grau bis braun, fallen aber nicht ab. Sie können unter Umständen sogar 2 bis 3 Jahre an den Trieben verbleiben. Der Pilz lässt sich anhand seiner 2 mm langen, schwarzen Fruchtkörper von anderen Pilzerkrankungen, wie Grauschimmel oder Frostschäden gut unterscheiden. In manchen Fällen werden auch Blattknospen und Blätter befallen.
[G] » Gartenarbeit: Schnecken - Schon jetzt vorbeugen!
Das Thema Schnecken ist ein Dauerbrenner: Kein Jahr vergeht, in dem nicht irgendwo im Lande die Nacktschnecken in einer regelrechten Invasion über die Gartenpflanzen herfallen. - Beginnen Sie jetzt mit der Schneckenbekämpfung, damit die Population der geschlüpften Jungtiere, aber auch die der Alttiere eingedämmt wird.
[G] » Gartenarbeit: Schnitt von Ziersträuchern
Blühende Ziergehölze erfreuen sich einer großen Beliebtheit in jedem Garten, denn die Vielfalt dieser großen Pflanzengruppe sorgt für einen langen Blühzeitraum: In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist die Freude noch groß, an einen Schnitt denkt hier noch niemand. Doch mit der Zeit werden diese Pflanzen höher und breiter, und plötzlich reicht der Platz nicht mehr aus, sie stehen zu nahe an oder ragen über die Grundstücksgrenze oder sie versperren die Sicht.
[G] » Gartenarbeit: Veredelung - Kleine Pflänzchen auf großem Fuß
Veredelungen kennt man hauptsächlich von Rosen, Obstbäumen und besonderen Ziergehölzen. Weniger bekannt ist das Veredeln von Gemüsepflanzen. Doch mittlerweile haben sich die gepfropften Pflanzen bei immer mehr Freizeitgärtnern durchgesetzt. Durch die Veredelung wachsen zwei verschiedene Pflanzen [Edelsorte und Unterlage] mit unterschiedlichen Eigenschaften dauerhaft zu einer Pflanze zusammen. Die Partner müssen dabei mindestens aus einer Pflanzengattung stammen. So werden Auberginen mit einem schwachen Wurzelsystem auf stark wachsende Wildtomaten [beides Nachtschattengewächse] veredelt und Gurken auf den wüchsigen Feigenblattkürbis [beides Kürbisgewächse].
[G] » Gartenreich: Extraportion Frühlingsgefühle
Von wegen Frühjahrsmüdigkeit: Die Igel sind los! Natürlich auch die Vögel, Menschen, Bäume und Pflanzen, denn der Frühling macht mobil! Frühling, das sind steigende Temperaturen und steigende Laune, das ist die Zeit, in der jeder Tag ein wenig wärmer wird und wo das Frühstück am besten draußen auf der Terrasse schmeckt, umgeben von den ersten Blüten und dem ersten Grün des Jahres. Dann - gleich nach dem Morgenkaffee - zieht es den ungeduldigen Gartenliebhaber in sein grünes Gartenreich.
[G] » Gehölze richtig pflanzen: Kein Korsett und gute Pflege
Mancher Gartenbesitzer beobachtet jahrelang Kümmerwuchs an seinen Gehölzen und rätselt über die Ursachen. Unsachgemäße Pflanzung und mangelhafte Pflege in den ersten Jahren können dafür verantwortlich sein. Beim Pflanzen von Gehölzen als Ballenware sollte der Wurzelballen einfach in die Pflanzgrube gestellt werden. Dabei wird das Tuch geöffnet und in den Boden der Pflanzgrube gedrückt. Fälschlicherweise wird oftmals das Ballentuch nicht geöffnet oder aber ganz entfernt.
[G] » Kraftbrühen für Gartenpflanzen?
Geheimnisvoll muten die Rezepturen für Jauchen, Brühen und Pflanzenauszüge zum Gebrauch im Garten an: Die Mitarbeiter der Bayerischen Gartenakademie werden immer wieder danach befragt, wie wirksam diese Elixiere sind. Obwohl ihre Wirksamkeit umstritten ist und wissenschaftlich oft nicht belegt werden kann, sind viele Anwender fest davon überzeugt, dass diese selbstgemachten Pflanzencocktails bei regelmäßigem Einsatz die Pflanzen schützen, stärken und beleben.
[G] » Natur und Umwelt: Hände weg von früh blühenden Sträuchern
Auch wenn die Versuchung groß ist: Die Blütenzweige früh blühender Wildgehölze, besonders von Salweide und Reifweide, aber auch von Haselnuss, Kornelkirsche und Roterle, sollten nicht abgepflückt werden. Die Vorfrühlingsblüher unter den wild wachsenden Sträuchern in der Landschaft haben, je nach Witterung und Standort, oftmals ihre Blüten oder Blütenkätzchen geöffnet. Diese werden gern für Sträuße und Vasenschmuck mitgenommen.
[G] » Nutzgarten: Asia-Gemüse - alles für den Wok
Die Jahrtausende alte Tradition der asiatischen Küche wird bei uns heute neu entdeckt. Nicht nur durch exotische Aromen, sondern vor allem durch Frische zeichnen sich die Gaumenfreuden aus den Ländern der aufgehenden Sonne aus. In dem traditionellen Kochtopf, dem Wok werden die frischen Gemüse nur kurz in heißem Öl gedünstet und behalten so viele ihrer wertvollen Inhaltstoffe. Das Angebot an frischen asiatischen Salaten und Blattgemüsen auf dem Wochenmarkt und im Supermarkt ist noch gering. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Asia-Produkte nach der Ernte schnell welken und nicht mehr appetitlich aussehen. Selbst Jungpflanzen sind nur sehr selten zu bekommen. Was liegt da näher, als das schmackhafte Gemüse selbst anzusäen.
[G] » Nutzgarten: Grünspargel aus dem Garten
Spargel ist eine mehrjährige Staude, die etwa 3o cm unter der Erde im Wurzelstock überwintert, aus dem im Frühjahr die wohlschmeckenden Sprosse austreiben: Der Unterschied zwischen Bleichspargel und Grünspargel liegt im wesentlichen in der Anbaumethode, das bedeutet, es werden keine Dämme angehäufelt und damit entfällt das 'Bleichen'. Der Arbeitsaufwand ist geringer, und die Ernte den ganzen Tag möglich. Der Grünspargel treibt im Frühjahr etwas zeitiger aus, und färbt sich durch das Sonnenlicht grün. Die grüne Färbung führt zu dem leicht herzhaften Geschmack und dem höheren Gehalt an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. |
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