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02. September 2010 |
01 Gartenkalender JanuarDer Garten im Januar: Der Gartentechnik-Gartenkalender bietet Zugang zu ausgewählten jahreszeitlichen Beiträgen. ... [Link vorschlagen] |
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Garten, Pflanzen, Wirtschaft |
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31/08/2010 | Wenn Rhododendren nicht blühen wollen Wenn sich an Rhododendren Blütenknospen nicht geöffnet haben, braun geworden oder abgestorben sind, handelt es sich vermutlich um einen Pilz, ...mehr 23/08/2010 | Sellerie nicht zu eng pflanzen Wenn Sellerie zu eng gepflanzt wird, ist er bei feuchtem Wetter, wie in den letzten beiden Wochen, anfälliger für den ...mehr 20/08/2010 | Hortensien: Blüten für die Vase Auf dem abenteuerlichen Schiffsweg soll die Hortensie vor etwa 2oo Jahren aus dem fernen Asien nach Europa gelangt sein: Sie ...mehr 19/08/2010 | Dauerflor im Herbst Wicken, Dahlien, Rosen, Tulpen und viele Stauden setzen nach dem Verblühen Samen an: Dies verlangt von den Pflanzen eine besondere ...mehr 17/08/2010 | Gurken: Falscher Mehltau Aufgrund der feuchten Witterung haben es Freilandgurken im Garten zurzeit schwer: Für sie besteht erhöhte Infektionsgefahr mit Falschem Mehltau, Pseudoperonospora ...mehr
[G] » Blumensträuße lange frisch halten
Zu Geburtstagen und Jubiläen, zum Valentins- oder Muttertag sind Blumensträuße das klassische Geschenk: Allerdings ist die Enttäuschung groß, wenn die Blütenpracht bereits nach einigen Tagen zu welken beginnt. Woran liegt dies und wie ist es zu verhindern? Ursachen für schnelles Verwelken ist neben Wasser-, Energie- oder Nährstoffmangel auch die vorzeitige Reifung durch das Reifgas Ethylen aus Früchten oder Pflanzenteilen.
[G] » Düngung mit Kompost
Vor dem Pflanzen sollte man den Boden gut auflockern und aufhacken: Zur Bodenverbesserung und Düngung gibt man dann 3 Liter Kompost pro Quadratmeter auf die Gemüse- und Staudenbeete. Auch der Rasen kann auf diese Art gedüngt werden. Diese Menge versorgt den Boden mit allen notwendigen Nährstoffen wie P, K, Mg, darüber hinaus wird das Bodenleben verbessert und angeregt. Weitere Düngemaßnahmen sind dann auf humusreichen Böden in der Regel nicht mehr erforderlich.
[G] » Gartenarbeit: Auch im Winter braucht der Garten Pflege!
Im Winter heißt es nicht nur, die Füße vor dem Kamin hochlegen und den Garten gemütlich von drinnen betrachten. In Vorbereitung auf das kommende Frühjahr gibt es für den Gärtner durchaus einige Aspekte, die bedacht werden sollten, wenn in der nächsten Gartensaison aus dem Vollen geschöpft werden soll. Winterstürme sind zum Beispiel auch für den Garten ungemütlich: Bäume und Sträucher, die unter starkem Wind leiden, sollten daher im Winter stabilisiert werden. Im Winter wird der Garten in seiner elementarsten Struktur sichtbar. Nutzen Sie sonnige Wintertage, tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und ab geht's ins Freie. Etwas Basispflege kann jetzt dem Garten nicht schaden.
[G] » Gartengestaltung: Grün ist im Winter Gold wert
Jetzt zeigen sich die wahren Helden im Garten: jene Pflanzen, die der Kälte trotzen und im Winter mit besonderen Eigenschaften auftrumpfen. Die meisten Bäume und Sträucher erwachen erst mit zunehmenden Temperaturen aus ihrer winterlichen Ruhephase, ganz anders dagegen der Winter-Schneeball [Viburnum 'Dawn']: In der unwirtlichsten Jahreszeit öffnet er seine zartrosafarbenen, stark duftenden Blüten. Sie erscheinen manchmal schon ab November und weil dieser Schneeball sommergrün ist, verdecken keine Blätter die Sicht auf die kleinen, wie Porzellan anmutenden Blüten.
[G] » Gartengestaltung: Lieblingspflanzen für die kalte Jahreszeit
Die kalte Jahreszeit bietet Gartenbesitzern weitaus mehr Möglichkeiten, sich an ihrem Garten zu erfreuen, als vielen bewusst ist: Die meisten gehen davon aus, dass im Winter in der Natur Ruhezeit herrscht und es deshalb im Garten nichts Schönes oder Ungewöhnliches zu entdecken gibt. Doch es gibt Bäume und Sträucher, die selbst im Winter spannend und außergewöhnlich sind. Jetzt fallen ganz andere Pflanzeneigenschaften auf als in der warmen Jahreszeit - eine wunderbare Gelegenheit für alle Pflanzenfreunde, die das Besondere suchen und bei der Gartengestaltung nicht nur die Blütenpracht von Gehölzen und Stauden schätzen.
[G] » Gehölze: Standortansprüche
Zur Planung für das nächste Gartenjahr werden im Winter die Kataloge mit all den Fotos von herrlichen Gartengehölzen studiert, und es entsteht der Wunsch, diese Prachtexemplare auch im eigenen Garten zu kultivieren: Dabei muss zunächst bedacht werden, dass die Gehölze mit ihrem Wuchs sowie ihrer Blatt- oder Nadelfarbe auch in dem Gesamtcharakter einer Pflanzung hineinpassen sollten.
[G] » Kräuter auch im Winter frisch
Um gehaltvolle frische Kräuter aus dem Garten ernten zu können, müssen Sie nicht bis in den Frühling warten: Es gibt eine ganze Reihe von schmackhaften Pflanzen, die den Winter über gesundes Grün liefern. Winterharte Kräuter im Garten lassen sich an schneefreien Tagen problemlos ernten. Auch wenn ein Spaziergang durch den Garten nur eine bescheidene Menge einbringt, so sind die dabei gewonnenen aromatischen Kräuter nicht zu verachten.
[G] » Kübelpflanzen für ungünstige Winterquartiere
In Kellern und Abstellkammern verbringen viele frostempfindliche Kübelpflanzen die kalten Wintermonate. Diese Zeit gestaltet sich für anspruchsvolle Pflanzen häufig problematisch: Optimale Überwinterungsplätze finden sich sehr selten in den Häusern und Wohnungen. Häufig sind die Räume zu dunkel und gleichzeitig zu warm. Die Pflanzen bilden dünne, weiche Triebe. Die sonnenhungrigen Topfschönheiten sind geschwächt und werden von allerlei Krankheiten und Schädlingen belästigt.
[G] » Kübelpflanzen nicht vertrocknen lassen
Pflanzen in Töpfen und Kübeln haben in der frostfreien Zeit viel Durst, besonders die, die unter Dachvorsprüngen stehen: Immergrüne Pflanzen verdunsten im Winter über die Blätter permanent Wasser. Vor allem an sonnigen Tagen und bei starkem Wind wird mehr Wasser benötigt als über den Regen zur Verfügung steht.
[G] » Natur und Umwelt: Hungrige Nager
Hungrige Wildtiere sind im Winter mit ihrer Nahrung nicht wählerisch. Vor allem bei einer dicken Schneedecke finden Wintergäste aus Feld und Flur in dieser Jahreszeit in offenen Gärten so manche verlockende Leckerbissen. Eine Kontrolle der Gartenpflanzen während der Wintermonate empfiehlt sich, denn Wild- und Verbissschäden werden sonst oft erst im Frühjahr offensichtlich.
[G] » Natur und Umwelt: Phänologischer Kalender
Wieder beginnt ein neues Jahr nach unserer Zeitrechnung mit genau berechneten und festgelegten Terminen: Die Abläufe in der Natur stimmen aber nicht exakt mit den Terminplänen überein, da sie stark von der wechselhaften Witterung abhängen. Während in den Tropen und Subtropen die Vegetations- und Ruhezeiten der Pflanzen durch Regen- und Trockenzeiten ausgelöst werden, prägt in unseren Breiten die Durchschnittstemperatur den Zustand der Vegetation.
[G] » Nutzgarten: Mulchvliese und Mulchfolien
Jeder erfahrene Freizeitgärtner kennt die Vorteile von gemulchten Beeten: Aber oft fehlt es an geeigneten natürlichen Mulchmaterialien für den Gemüsegarten. Deshalb finden industriell hergestellte Mulchvliese und -folien, aber auch Mulchpapiere Verwendung.
[G] » Obstbaumschnitt
Kaum ein anderes Thema beherrscht den Obstbau so eindeutig wie die Frage nach dem fachgerechten Schnitt: Das gilt gleichermaßen für den Erwerbsanbau sowie für den Hobby- oder Kleingartenanbau. Und über nichts auf der Obstwelt kann man trefflicher streiten als über den 'richtigen' Schnitt. Eine alte Obstbau-Weisheit sagt, wenn sich 3 Leute über den Schnitt unterhalten, gibt es meist vier Meinungen! Ohne Kenntnis der allgemeinen Wachstums- und Schnittgesetze können solche Diskussionen bei der Vielzahl der Obstarten unter Umständen auch zur Verwirrung und Ratlosigkeit führen. Denn spätestens, wenn man nach einem Schnittkurs vor den Bäumen und Sträuchern im eigenen Garten steht, sieht die Sache oft ganz anders und viel schwieriger aus.
[G] » Obstbaumschnitt: Formen, Gesetze, Zeiten
Kaum ein anderes Thema beherrscht den Obstbau so eindeutig wie die Frage nach dem fachgerechten Schnitt: Das gilt gleichermaßen für den Erwerbsanbau sowie für den Hobby- oder Kleingartenanbau. Und über nichts auf der Obstwelt kann man trefflicher streiten als über den 'richtigen' Schnitt. Eine alte Obstbau-Weisheit sagt, wenn sich 3 Leute über den Schnitt unterhalten, gibt es meist vier Meinungen! Ohne Kenntnis der allgemeinen Wachstums- und Schnittgesetze können solche Diskussionen bei der Vielzahl der Obstarten unter Umständen auch zur Verwirrung und Ratlosigkeit führen. Denn spätestens, wenn man nach einem Schnittkurs vor den Bäumen und Sträuchern im eigenen Garten steht, sieht die Sache oft ganz anders und viel schwieriger aus.
[G] » Obstbaumschnitt: Kernobst, Steinobst, Sortenunterschiede
Wer die Wachstumsgesetze und Schnittgesetze der Obstgehölze kennt und die Auswirkungen der verschiedenen Schnitttermine richtig einschätzen kann, braucht nur noch einige Informationen über die besonderen Anforderungen der verschiedenen Obstgehölze: Denn ein angepasster Schnitt ist die Basis und damit wichtigste Maßnahme zur Erzielung von gleichmäßigen Erträgen und Qualitäten. Erleichternd kommt hinzu, dass die Ansprüche heute weniger stark sind. Spielten in früheren Jahren noch formale Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, wie ein Baum nach dem Schnitt aussehen musste, so hat sich dieser optische Anspruch abgewandelt: Im Vordergrund stehen eindeutig die Früchte und deren Qualität. Aufgrund des zunehmenden Einsatzes von schwächer wachsenden Unterlagen ist der Schnittaufwand bei Kern- und Steinobst doch deutlich zurückgegangen. |
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