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Gartenschauen: von Seefahrern und Entdeckern, Kriegen und Wiederaufbau

Seit der ersten Bundesgartenschau 1951 in Hannover hat sich jede BuGa als Spiegelbild der zeitgenössischen Gartengestaltung und Architektur präsentiert: Dementsprechend nehmen die Besucher einer BuGa die Gartenschau als zeitgemäß, modern und zukunftsweisend wahr. Hier bekommen sie Anregungen für die Gestaltung des eigenen Gartens, erhalten einen ersten Ausblick auf innovative Entwicklungen in der Gartengestaltung, und wer keinen eignen Garten besitzt, erfreut sich einfach an den kunstvoll und farbenfroh gestalteten Beeten und Anlagen. Sogar Kinder und Jugendliche fühlen sich auf einer BuGa wohl. Altersgemäße Angebote und Veranstaltungen sprechen sie an und interessieren sie für das Thema Grün und Natur. Und natürlich ist die Bundesgartenschau zu einem wichtigen Instrument für die Städteplaner in ihrer zukunftsorientierten Arbeit geworden. Aufgrund dieses innovativen Charakters einer BuGa denkt wohl kaum ein Besucher daran, dass Gartenschauen eine sehr lange Tradition haben.

 
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21/02/2008 [#] Der Gartennewsletter: Die Gartenwoche im Überblick.

Die ersten dokumentierten Gartenschauen datieren aus dem 18. Jahrhundert: Diese Epoche, die auch als das Jahrhundert der Aufklärung in die Geschichte eingegangen ist, war von der Befreiung von Autoritäten und der Entwicklung des kritischen Denkens geprägt. Sie gipfelte schließlich 1789 in der französischen Revolution. Der gesellschaftliche Wandel und wohl auch die noch immer anhaltende kleine Eiszeit in Europa führten dazu, dass Seefahrer, wie zum Beispiel der Engländer James Cook, im Regierungsauftrag die Südhalbkugel der Erde erforschten.

Auf seiner Reise zur Erkundung des Gebietes südlich des 40. Breitengrades im Jahre 1769 wurde Captain Cook von dem jungen englischen Botaniker Joseph Banks begleitet: Banks stammte aus vermögendem Hause und konnte so in gleicher Höhe wie die britische Krone einen finanziellen Beitrag zu dieser Expedition leisten. Drei Jahre später kehrte Banks nach England zurück und brachte etliche exotische Pflanzen aus der Terra Australis incognita, dem heutigen Australien, mit, so unter anderem den Eukalyptus, die Mimose und die Akazie. Darüber hinaus wurde nach seinem Namen eine von ihm entdeckte Gattung der Silberbaumgewächse als 'Banksia' registriert.

Neben Cook und Banks begaben sich aber noch weitere Entdecker auf lange und beschwerliche Seereisen, um damals noch unbekannte Teile unserer Welt zu erkunden: Die meisten von ihnen stammten aus England, Spanien und Frankreich, aber auch einige Holländer, Belgier und Dänen haben mit ihren Entdeckungsreisen Ruhm erlangt, wie beispielsweise der Däne Vitus Bering [Beringstraße, Beringmeer]. Viele dieser Seefahrer brachten fremde Pflanzen mit nach Hause. Besonders in den reichen Gesellschaftsschichten löste das ein bis dahin nicht vorhandenes Interesse aus, exotische Pflanzen zu sammeln und zu kultivieren.

'Je exotischer und seltener, desto besser', lautete die Devise für viele reiche und zumeist adelige Pflanzensammler, und sie waren auch bereit, dafür ein kleines Vermögen auszugeben. Der Besitz botanischer Raritäten erfüllte die Reichen mit Stolz, doch schon bald reichte ihnen das nicht mehr. Was nutzten ihnen ihre pflanzlichen Schätze, wenn niemand davon wusste und niemand sie sehen konnte?

Das war die Geburtsstunde der ersten privaten Pflanzenschauen: Schon bald wollte sich auch die nicht-adelige aber vermögende Schicht mit Pflanzen umgeben. Neben den bis dahin ausschließlich existierenden Hof- oder Herrschaftsgärtnereien entstanden Handelsgärtnereien, die sich zur Aufgabe machten, die steigende Nachfrage aus der Bürgerschaft zu befriedigen. Schnell entwickelte sich mit Verkaufsausstellungen der Handelsgärtner die nächste Stufe der Pflanzenschauen.

Pflanzen - und vor allem die exotischen Spezies - waren damals das, was man heute als Trendprodukt bezeichnen würde: Immer mehr Menschen umgaben sich mit Pflanzen, um damit ihr Haus und ihren Garten zu zieren. Es liegt wohl in der Natur des Menschen, dass sich Gleichgesinnte in Vereinen und Verbänden zusammenschließen. So dauerte es auch nicht mehr lange, bis in England und Belgien die ersten Pflanzengesellschaften entstanden.

Im Gebiet des Deutschen Bundes wurde der erste Gartenverein 1822 auf Veranlassung des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. gegründet: Kurz darauf folgten weitere Vereinigungen, wie der sächsische 'Verein für Blumistik und Gartenbau' oder auch die Dresdner 'Gesellschaft für Botanik und Gartenbau'. Zu den Aufgaben der schon bald sehr zahlreichen Vereine und Gesellschaften zählte vor allem die Organisation und Durchführung von Pflanzenschauen. Jede Vereinigung veranstaltete eine eigene Pflanzenschau, und auf Grund der Dichte der vielen Vereine hielt recht schnell der Wettbewerbsgedanke Einzug in diese Schauen. Jeder wollte nun die schönsten, besten und exotischsten Pflanzen vorweisen können.

Ein Handelsgärtner konnte es sich kaum noch leisten, nicht auf solch einer Schau mit seinen Exponaten vertreten zu sein: Das wiederum führte dazu, dass die Veranstaltungen immer größer wurden. Schließlich reichte auch das regionale Umfeld nicht mehr; die Pflanzenschauen wurden international. Die erste internationale Blumenausstellung wurde 1837 von der belgischen Société d'Agriculture in Gent veranstaltet. Bis zur ersten Internationalen Gartenbauausstellung [IGA] auf deutschem Boden dauerte es dann aber noch 32 Jahre. Rund 420 Aussteller aus neun europäischen Ländern und den USA machten die erste deutsche IGA in Hamburg 1869 zu einem großen Erfolg.

Weitere 28 Jahre vergingen aber, bis die zweite IGA - ebenfalls in Hamburg - ihre Pforten öffnete: Mittlerweile hatten sich auch die Konzepte für die Pflanzenschauen und Pflanzenausstellungen erheblich verändert. Von der reinen Produktpräsentation hatten sich die Veranstaltungen zu einem Gesamterlebnis gewandelt. Das Ausstellungsgelände war mehr als nur der Ort, an dem die Schau stattfindet; jeder Baum, jeder Strauch und jede Blume war zu einem wichtigen Teil des großen Ganzen geworden. Das erforderte nicht nur entsprechend mehr Arbeit und Aufwand für die Veranstalter, sondern auch mehr finanziellen Einsatz. Mit der bis dahin üblichen Öffnungsdauer von etwa zwei Wochen wäre das alles nicht zu rechtfertigen gewesen. Also wurde erstmals der Zeitraum einer Gartenschau deutlich verlängert. Die Öffnungsdauer wurde vom 1. Mai bis zum 4. Oktober verlängert, und damit war zugleich das erste sommerlange Gartenfest geboren.

Der enorme Erfolg der zweiten Hamburger IGA löste in den folgenden Jahren einen wahren Boom an Gartenschauen aus: 1925 wurden allein in Deutschland 28 Gartenschauen gezählt. In ihrem Bemühen, sich aus der Menge abzusetzen, gaben die Veranstalter ihren Gartenschauen klangvolle Namen. Aus dieser Zeit stammt auch die Bezeichnung "Gruga" für die Große Ruhrländische Gartenbauausstellung 1927 in Essen. Heute ist Gruga der Name für das Parkgelände der BuGa 1965.

Ab 1936 wurden Reichsgartenschauen veranstaltet, die dann während der Kriegsjahre ausgesetzt wurden: Die Freude an der Natur und an schönen Gärten hatten sich die Menschen aber trotz - oder vielleicht auch gerade wegen - der schlimmen Kriegserlebnisse bewahrt. Schon vier Monate nach Kriegsende öffnete in Erfurt wieder eine Gartenschau ihre Tore. Es dauerte aber doch noch sechs Jahre, bis im einsetzenden Wirtschaftswunder die erste Bundesgartenschau veranstaltet wurde.

Auch 1951 waren in Deutschland noch die teils enormen Kriegsschäden zu sehen, und viele Städte erkannten ihre Chance, mit der vom Zentralverband Gartenbau [ZVG] ausgeschriebenen ersten BuGa den Wiederaufbau und damit die Attraktivität der Stadt zu forcieren: Als Ort für die erste Bundesgartenschau wurde Hannover ausgewählt. Bundespräsident Theodor Heuss und seine Gattin Elly Heuss-Knapp eröffneten am 28. April 1951 im Stadthallengarten die BuGa und gaben damit zugleich den Startschuss für eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe, die im Laufe der Jahre zu einem festen Bestandteil des deutschen Kulturlebens geworden ist.

Über vierzig Jahre lang war der ZVG der federführende Verband für die Vergabe und Durchführung von BuGas und IGAs: Ende der 1980er-Jahre nahmen diese Aufgaben Dimensionen an, die ein Verband alleine nicht mehr bewältigen konnte. Das war die Geburtsstunde der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft [DBG] 1993 in Bonn. In der DBG haben sich neben dem ZVG auch der Bund deutscher Baumschulen [BdB] und der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. [BGL] als Partner für die Vergabe von BuGas, IGAs und Internationalen Gartenschauen [IGS] zusammengeschlossen.

Die ersten privaten Gartenschauen im 18. Jahrhundert und selbst die ersten IGAs in Hamburg trennen weit mehr als nur einhundert Jahre von der letzten BuGa 2007 in Gera und Ronneburg: Eine Bundesgartenschau ist heute ein zukunftsweisendes Großereignis für die ausrichtende Stadt oder Region. Dabei stehen weniger einzelne Pflanzen [-Raritäten] als die große Linie der Landschafts-, Stadt- und Regionalentwicklung auf dem Programm. Die heutigen Hallen- und Freilandschauen einer BuGa sind eine Leistungsschau der innovativen grünen Branche und haben nichts mehr mit den Ausstellungen der ersten Handelsgärtner zu tun.

Der moderne Gärtner ist heute viel mehr als nur ein handwerklicher Pflanzenfachmann: Eines aber haben sich die Menschen über die vielen Jahre und die bewegte Geschichte in dieser Zeit erhalten: Die Liebe zu den Pflanzen und die Freude an schönen Anlagen und Parks. Allerdings sehen die Menschen Pflanzen und Grünanlagen heute mit anderen Augen. Sie sind sich der Bedeutung der Natur für ihre Lebensqualität bewusst und wissen, dass auch die städtischen Bereiche eine große Portion Natur benötigen. Gartenschauen helfen der Bevölkerung und den Stadtverantwortlichen dabei und sind daher heute wichtiger als jemals zuvor. Die nächste BuGa findet übrigens 2009 in Schwerin statt. [DBGG]


Siehe auch:
- BuGa 2007: bunt, jung, informativ, erfolgreich und nachhaltig
- Landesgartenschauen 2008
- BuGa Schwerin 2009
- BuGa 2015 in der Havelregion
- Bundesgartenschauen: Nachhaltigkeit steht im Vordergrund
- Hallenschauen: unverzichtbarer Teil einer BuGa

 
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