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NEWS » Hibiskus [Hibiscus]: luftige Blüten in sattem Grün |
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Hibiskus [Hibiscus]: luftige Blüten in sattem GrünDas Faszinierendste am Hibiskus [Hibiscus] sind seine weich konturierten, sehr zart und luftig wirkenden Blüten, die in der Ursprungsform aus fünf rosenroten Blütenblättern bestehen, aus deren Mitte eine auffällige Säule ragt, die aus den zusammengewachsenen Staubfäden gebildet wird. Sie harmonieren wunderbar mit den an eigenwillig abstehenden Ästen sitzenden kräftigen, glänzend dunkelgrünen Blättern. |
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![]() 24/06/2005 [#] Der Gartennewsletter: Die Gartenwoche im Überblick. Der Roseneibisch [Hibiscus rosa-sinensis] ist ein Vertreter einer rund 25o Arten umfassenden Gattung der Malvengewächse. Die Herkunft des in vielen Kulturformen weltweit verbreiteten Roseneibischs lässt sich heute nicht mehr eindeutig bestimmen. Sie ist irgendwo im tropischen Asien zu suchen. Reisende in wärmere Gefilde berichten oft begeistert von Hibiskus mit über kindskopfgroßen Blüten. Nun gut, damit können wir in unseren Breitengraden nicht aufwarten, doch die erstaunliche Blühwilligkeit und die malerisch auffälligen Blüten sind es wohl, die zur allgemeinen Popularität des Hibiskus beigetragen und für seine weite Verbreitung gesorgt haben. Heutzutage werden für die Zimmerkultur Hibiskus-Sorten mit weißen, gelben, roten, orange- oder lachsfarbenen, gefüllten oder einfachen Blüten angeboten, die vom Sommer bis zum Herbst, ja selbst noch im Winter, in reicher Fülle erscheinen. Die etwa 15 cm großen Blüten erstrahlen nur ein oder zwei Tage, doch die Pflanze sorgt täglich für neuen Nachschub. Ideal für diese exotische Blütenpflanze ist ein heller, gerne auch sonniger Standort, der nur im Sommer ein wenig Schutz vor der intensiven Mittagssonne bieten sollte. Temperaturen zwischen 17 und 28 Grad Celsius sind für den Hibiskus kein Problem, denn eine Ruhezeit braucht er nicht zwangsläufig. In kräftigem Wachstum befindliche Hibisken haben einen außerordentlichen Wasserverbrauch: Der Wurzelballen muss permanent mäßig feucht gehalten werden. Gedüngt wird einmal wöchentlich von März bis November mit einem handelsüblichen Flüssigdünger. Im Winter reicht eine Düngegabe im Abstand von zwei bis drei Wochen. Meist erhält man den Hibiskus beim Kauf in einer kompakten Form: Bei guter Pflege wächst die Pflanze allerdings in alle Himmelsrichtungen. Aus diesem Grund kann im Februar ruhig kräftig gestutzt werden, um die gedrungene Form wieder zu erreichen und die Pflanze zu provozieren, ihre Kraft in eine unermüdliche Blütenproduktion zu investieren. [BBH] Voluminöse Petticoats, schlanke Glockenröcke, winzige Tutus: die Form der Fuchsienblüte erinnert an schwingende Röckchen. Wie kleine Tänzerinnen, mal ländlich-heiter, mal städtisch-elegant, mal mädchenhaft-verspielt hängen oder stehen sie an den Zweigen. Kaum jemand kann sich dem Charme dieser zierlichen Sträucher entziehen. Das galt schon 1695, als der Franziskanerpater Charles Plumier die ersten Exemplare auf der Insel Santo Domingo entdeckte. Er nannte die Pflanze Fuchsia, zu Ehren des Tübinger Botanikers Leonhard Fuchs, der gut 1oo Jahre zuvor mit seinem 'Kreutterbuch' das damalige Standardwerk der Pflanzenkunde geschrieben hatte. ...mehr Vom 28. bis 31. Juli veranstaltet der gemeinnützige Pflanzenpark Scheideweg auf seinem großen Freigelände in Hückeswagen das Festival der Blüten 2005: Die einzigartige Schönheit der Rose in traumhaften Variationen prachtvoller Blüten und herrlichen Düften, dazu das ganze Flair der mediterranen Pflanzenwelt, ausgefallen arrangiert und gekonnt präsentiert in Zusammenarbeit mit den Rosenfreunden Solingen. ...mehr |
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