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NEWS » 16.06.05 |
16.06.05Das chronologisch Archiv von Gartentechnik.de | Eine monatliche Übersicht können Sie selbstverständlich auch als Newsletter abonnieren. Schicken Sie dazu eine leere eMail an: Newsletter.Abo@Gartentechnik.de und bestätigen Sie Ihr Abonnement. |
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18/05/2012 | Treffpunkt Garten Jetzt wird es aber wirklich Zeit: Lange genug ...mehr 16/05/2012 | Sabo Rasentraktoren: als Kehrmaschine, Schneeräumer Selbst wenn in Herbst und Winter die Pflege ...mehr 16/05/2012 | Grüne Räume, die verbinden Das Ergebnis eines kontinuierlichen und intensiven Dialogs zwischen ...mehr 15/05/2012 | Gartenkinder Für Kinder kann ein Garten der Zugang zu ...mehr 15/05/2012 | Private Gärten öffnen Immer mehr Gartenbesitzer öffnen ihre Pforten und laden ...mehr Mohnschein im Juni: Kronblätter, Blüte, Fruchtkapseln16/06/2005 [#] Gartengestaltung, Pflanzen, Stauden Ein spannendes Naturerlebnis bieten Mohngewächse im Garten: Teil 1 des Schauspiels zeigt, wie sich nickende Blütenknospen aufrichten und den wallenden Rocksaum der Kronblätter freigeben, deren Falten sich nach und nach glätten. Als Höhepunkt im 2. Teil ziehen nun leuchtende Blütenfarben alle Blicke auf sich. Im länger dauernden 3. Akt entwickeln sich die typischen Fruchtkapseln und dekorieren Beete, oder wenn sie zum Trocknen abgeschnitten werden, Sträuße und Gestecke. An Wegrändern, Feldrainen und auf stillgelegten Äckern bildet der wilde Acker- oder Klatschmohn [Papaver rhoeas] einen hellroten Blütenteppich. In den letzten Jahren ist er wieder häufiger zu sehen. Saatgutmischungen für Nützlingswiesen enthalten ihn als wichtigen Bestandteil. Eine Zuchtform des Ackermohns, der einjährige Seiden- oder Romantikmohn wird 6o cm hoch und lockt Schmetterlinge in die Gartenbeete. Geweihfarn und Saumfarn: Die farntastischen Zwei16/06/2005 [#] Natur und Umwelt, Pflanzen Was Sie unbedingt wissen sollten ist, dass es neben den farntastischen Zwei, die Ihnen hier vorgestellt werden sollen, rund 10.ooo weitere Farnarten gibt, die überall auf der Erde wachsen und sich den unterschiedlichsten Lebensräumen angepasst haben. Manche Farne bilden einen bis zu 2o Meter hohen Stamm, andere verbringen ihr ganzes Pflanzendasein auf der Wasseroberfläche, wieder andere gedeihen als Epiphyten nur in den Kronen der Regenwaldbäume. |
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