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8. Esslinger GartentageAm 26. und 27. April 2008 laden die 8. Esslinger Gartentage, die sich mittlerweile zu einem renommierten Auftakt der Gartensaison entwickelt haben, zu einem außergewöhnlichen Frühlingsbummel in die Stadt am Neckar ein: Über 1oo Aussteller bieten an ihren ideenereichen Ständen entlang der Ritterstrasse und auf dem Fischbrunnenplatz vor eindrucksvoller architektonischer Kulisse allerlei Nützliches und Dekoratives, was nicht nur den Hobbygärtner erfreut. |
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27/02/2008 [#] Der Gartennewsletter: Die Gartenwoche im Überblick. Pflanzen in jeglicher Sorte und Größe stehen im Vordergrund der Veranstaltung: Aber ebenso im umfangreichen Angebot sind Rosenbögen, Skulpturen, Gartentechnik, Möbel, Kunst und Kunsthandwerk, Naturstein, Terracotta, Antikes und vieles mehr. Ein interessanter Teilbereich der Gartentage sind in diesem Jahr die Traumgärten: An über zehn verschiedenen Plätzen rund um die Ritterstraße zeigen Gartengestalter aus der Umgebung, wie ein Traumgarten aussehen kann. Themen wie der japanische Garten, Bauerngarten u.a. werden gezeigt. So kann sich der Besucher kreative Bilder sammeln und kommt einer [Neu-] Gestaltung des eigenen Gartens näher. Auf dem Blarerplatz begleitet erstmals ein Kunst und Keramikmarkt die Gartentage: Zu entdecken gibt es dort hochwertige Keramik für drinnen und draußen, Künstler zeigen Objekte in Stein, Holz aber auch Papier und Malerei. Und auf dem schon traditionellen Gartenflohmarkt findet man in der Strohstraße Schnäppchen und Ausrangiertes rund um den Garten: Alte Wannen und Kannen, Pflänzchen, Töpfchen und Schnickschnack. Hier verkaufen, tauschen und verschenken überwiegend Privatpersonen ihre alten Gartenutensilien. Die Esslinger Stadtmarketing bietet an diesem Wochenende spezielle Stadtführungen und weitere Programmpunkte an: Ergänzt werden die Gartentage durch den verkaufsoffenen Sonntag der Esslinger Einzelhändler [13.oo bis 18.oo Uhr], der jede Menge buntes Treiben in die restlichen Strassen der Esslinger Innenstadt und Fußgängerzonen bringt. In den deutschen Haushalten grünt und blüht es: Kaum eine Wohnung ohne Zimmerpflanzen, und selbst in vielen Büros hält die Natur in Töpfen und Kübeln Einzug. Ältere Mitmenschen werden sich noch an die allgegenwärtigen Gummibäume und Clivien in den 50er-Jahren erinnern. In den 60er-Jahren gehörte das obligatorische 'Blumenfenster' mit extrabreiter Fensterbank in jedes neue Einfamilienhaus. In mehr oder minder umfangreichem Ausmaß gehören Pflanzen auch heute einfach zum Wohnen dazu. Sie sind ein Teil der Einrichtung, und ohne sie würde uns etwas fehlen. Aber warum ist das so? Haben uns schlaue Marketingleute eingeredet, dass wir uns Pflanzen in die Wohnung und ...mehr Wenn in diesem Jahr noch vor dem offiziellen Frühlingsbeginn der Startschuss für die Osterferien fällt, rollt auch die erste große Reisewelle des Jahres an: So mancher Jugendlicher jedoch verzichtet liebend gern auf den gemeinsamen Urlaub mit Eltern und Geschwistern und freut sich um so mehr auf die Jugendfreizeitfahrt im Sommer. Was aber macht man bloß in den Osterferien? Immer mehr Schüler nutzen die Osterferien für sinnvolle Investitionen in ihre berufliche Zukunft: Sprachreisen gehören dazu, aber auch Ferienjobs und Praktika. Denn viele Schüler wissen, dass das Pflichtpraktikum der Schule bei Weitem nicht ausreicht, um sich darüber klar zu werden, welchen Beruf ...mehr |
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