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NEWS » Mulchmäher |
MulchmäherAuf 1oo qm Rasenfläche fallen in einer Mähsaison etwa 8o kg Grasschnitt an: Diese Menge kann durch das Mähen mit einem Mulchmäher deutlich verringert werden. Er bringt das Mähgut wieder zurück in die Rasennarbe, wo es zersetzt und damit in den natürlichen Kreislauf zurückgebracht wird. Mulchmäher sparen außerdem Mähzeit und Entsorgungskosten. Untersuchungen haben ergeben, dass das Mulchmähen ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich und darüber hinaus auch noch effizient ist. Mähroboter sind übrigens immmer Mulchmäher. |
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Auch auf dem Kompost darf die Rasenschicht nicht zu mächtig aufgebracht werden, weil sonst Fäulnis und Gärung stattfinden, wenn beim Zersetzungsvorgang nicht genügend Luft in die Schicht gelangt. Bewährt hat sich eine Schichtung von Rasenschnitt, klein geschnittenen Gehölzresten und sonstigen organischen Abfällen. Beim Mähen mit dem Mulchmäher kommen alle beschriebenen Vorteile der Rückgewinnung durch Mulchen dem Rasen direkt zugute.
Nicht immer ist der Mulchmäher die optimale Lösung: So müssen die Mähintervalle deutlich kürzer sein. Bekommen die Bodenlebewesen nämlich zu lange, zu viele oder zu harte Grashalme und schaffen dadurch den Zersetzungsprozess nicht, verfilzt der Rasen schnell. Ist der Rasen zu lang, bleiben zudem unansehnliche Rasenklumpen liegen, oder man trägt sich den Rasenschnitt ins Wohnzimmer. Im Schnitt muss beim Mulchmähen während der Wachstumsperiode alle drei bis fünf Tage gemäht werden: Der zusätzliche Zeitaufwand ist aber insgesamt niedriger als beim Mähen mit Fangkorb. - Das Gras darf eben nicht zu lang werden. Problematisch sind deshalb Urlaubszeiten. Der beste Mulchmäher liefert ein unzureichendes Ergebnis, wenn die Grashalme zu lang oder das Gras zu nass sind: Dann 'verschluckt' er sich, bildet Klumpen und die Graspartikel liegen oben auf dem Rasen. Wenn das einmal passiert, sollte erst nach Abtrocknen des Rasens weitergemäht werden. Die zweite Möglichkeit ist eine veränderte Schnitthöhe, um den Grasanfall im Gehäuse zu verringern. Manchmal kann die Schnitthöhe dann beim sofort folgenden zweiten Schnitt auf Normalhöhe zurückgestellt werden. Besser ist es, nach dem ersten höheren Schnitt einige Tage zu warten, um die Halme dann auf Normalmaß zu reduzieren. Gerade beim Mulchen muss die Schnitthöhe richtig gewählt werden: Die tiefste Stellung - viele glauben dadurch Zeit zu sparen und im Jahr weniger Mähen zu müssen - ist bei allen Mähverfahren zu vermeiden. Beim tiefen Schnitt trocknet der Rasen schneller aus und wird damit auch schneller unansehnlich. Er kann sich schlechter regenerieren und bildet auch weniger Seitentriebe aus, die für die Dichte der Rasennarbe sorgen, die wiederum das Eindringen von Ungräsern verhindert. Beim Mulchmähen ist eine mittlere Stellung auf jeden Fall die bessere Lösung.
Die Umrüstsätze lassen sich meistens selbst einbauen: Das Schwierigste dabei ist der Messerwechsel. Der muss genau nach Einbauanleitung erfolgen, weil hier bei falscher Montage eine hohe Verletzungsgefahr durch das abscherende Messer besteht. Es kann nur geraten werden, diesen Umbau durch einen Fachhändler vornehmen zu lassen! Die neueste Generation sind Rasenmäher, die nicht einmal mehr zum Mulcher umgebaut werden müssen, sondern gleich bis zu vier Funktionen in sich vereinigen: Mähen mit Fangen, Mulchen, seitlich Auswerfen oder auch Laub aufnehmen. Dazu sind im Mähgehäuse verstellbare Klappen oder Öffnungen eingebaut, die geöffnet oder geschlossen werden: Je nach Stellung der Klappen wird nun gesammelt, gemulcht oder seitlich ausgeworfen. Auch Zwischenstellungen sind möglich. Dann wird gleichzeitig ein Teil gemulcht, ein Teil gefangen. Fast jeder Hersteller gibt seinem Mulchverfahren einen eigenen Namen: Auf das Wesentliche reduziert, funktionieren aber alle nach dem gleichen Prinzip. Die Qualität des Mulchergebnisses lässt sich schnell und einfach selbst überprüfen: Nach dem Mähgang sollte mit der flachen Hand leicht über die Grashalme gestrichen werden. Das gemulchte Gras sollte dabei möglichst tief in der Rasennarbe verschwunden, die sichtbaren Graspartikel möglichst klein sein. Der wichtige Effekt: Die Zersetzung des Grases kann sofort beginnen und ist meist bis zum nächsten Schnitt abgeschlossen. Liegt das gemulchte Gras noch gut sichtbar an der Oberfläche, bildet sogar Klumpen oder zeigen sich noch lange Halme, dann ist das Mulchergebnis unzureichend: Man wird sich die Grashalme ins Wohnzimmer tragen, gleichzeitig setzt die Zersetzung erst verzögert ein und kann möglicherweise bis zum nächsten Schnitt nicht abgeschlossen werden. Der unangenehme Effekt: Im Rasen bildet sich eine Filzschicht, die unter anderem zu Wasserstau und Luftmangel führt - der Rasen wird unansehnlich. Die Witterung ist ein wichtiger Faktor beim Mulchmähen: Schon das normale Mähen sollte bei trockenem, höchstens feuchtem Rasen geschehen. Mulchmäher sind hier noch etwas 'empfindlicher' was die Rasenfeuchte angeht.
Gewässert werden sollte in längeren Hitzeperioden unbedingt: Wenn im Abstand einer Woche kein Regen fällt, sollte mit der Wässerung begonnen werden. Gewässert wird am frühen Morgen, besser noch in den Abendstunden. Der Rasensprenger sollte auf einem Segment mindestens 45 Minuten lang laufen.
Auf Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass bis auf die Saatgutmischung 'Schatten-Rasen Supra' alle diese neuen Sorten gemulcht werden können: Bei dieser Mischung, die sich nicht zum Mulchen eignet, wird die Narbe so dicht, dass das Schnittgut oben auf dem Rasen liegen bleibt und nicht auf den Boden fällt.
Eine Fachjury hat die angemeldeten Neuheiten zur demopark 2007 genau unter die Lupe genommen und Innovationen sowie beachtenswerte Weiterentwicklungen ausgezeichnet: Es fand eine Neuheitenprämierung statt, bei der sechs Gold, fünf Silber- und zwei Bronzemedaillen vergeben wurden. Die beteiligten Fachzeitschriften in alphabetischer Reihenfolge: Agrartechnik, bi GalaBau, Greenkeepers Journal, Kommunaltechnik, Lohnunternehmen. Nachfolgende Hersteller erhielten für Ihre Produkte Gold-, Silber- oder Bronze-Medaillen: ...mehr In den westlichen Industrienationen stellt Büroarbeit heute die vorherrschende Form der Erwerbsarbeit dar: Nach jüngsten Schätzungen verbringen ungefähr 18 Millionen Menschen in Deutschland - das sind immerhin circa 46 Prozent der Erwerbstätigen - ihren Arbeitsalltag im Büro, Tendenz steigend. Mit dem Ziel einer hohen Effizienz der Büroarbeit gewinnen mehr und mehr Programme zur Motivation und Identifikation an Bedeutung. Als wesentliche Erfolgsfaktoren gelten zum Beispiel: Eigenverantwortung der Mitarbeiter, Förderung von Qualifikation, Flexibilität, Kreativität und Innovationsfähigkeit sowie Gesundheit. ...mehr |
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