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Wippkreissägen

Motorsägen und Holzspalter sind zweifelsohne die ersten Geräte, an die gedacht wird, wenn es um das Brennholzmachen geht. Aber auch die speziellen Wippkreissägen zum Ablängen langer Holzstämme können dabei zum Einsatz kommen: Diese Gerätegruppe ist sozusagen die letzte Anschaffung in einer Kette von Motorgeräten, die benötigt werden, um fast schon professionell Brennholz zu machen.

 
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02/11/2005 [#] Der Gartennewsletter: Die Gartenwoche im Überblick.

Info: //Gartentechnik.com findet Ihren Fachhändler vor Ort und listet gebrauchte Wippkreissägen - auch zum Mieten. Gartentechnik.de listet Hersteller und Importeure und liefert News rund um Wippkreissägen.


Wie aktuell das Thema Holz weiterhin bleibt, unterstreichen die hohen Preise für Energie: Sei es nun das Benzin für das eigene Auto oder Heizöl und Gas für die Wohnung. Bei hohen Energiepreisen wird immer auf den Brennstoff Holz ausgewichen. Mit dem steigenden Holzverbrauch haben auch Kachelofen- und Kaminbauer Hochkonjunktur.


Beginnen wollen wir mit dem guten alten Sägebock: Er ist mit seinen vier gekreuzten Beinen aus Holz oder Stahl natürlich eine Alternative. Die Baumstämme werden mit entsprechendem vorderen Überstand in die Gabel gelegt und auf Länge gesägt. Entweder mit einer guten Handsäge oder mit der Motorsäge. Neuerdings lassen sich die Motorsägen auch am Schwert in ein eingebautes Drehgelenk mit einer Schraube einhängen, was für sehr viel Sicherheit und Bequemlichkeit sorgt: Zum Schneiden muss die Säge dann nur noch in dieser Führung von oben nach unten geführt werden. Materialien für Sägeböcke sind Holz oder auch Stahl.

Im Folgenden geht es aber speziell um die stationären Wippkreissägen, die sich zum Brennholz machen eignen: Sägen, die in der Lage sind, Baumstämme auf ein für den Ofen geeignetes Maß auf Länge zu schneiden. Angeboten werden dazu Tisch- und Baukreissägen, aber auch spezielle Wippkreissägen. Selbst Bandsägen eignen sich zum Holz ablängen, wenn sie ein entsprechend grobes Blatt zum Sägen haben. Branchenkenner nennen ein Verhältnis von 5 zu 1, in dem Holzspalter zu Wippkreissägen verkauft werden.


Vorüberlegungen und Auswahlkriterien
Auf Anbieterseite haben wir es mit relativ wenigen Spezialisten zu tun, die sich auf dem Markt für Wippkreissägen tummeln: Diese Anbieter bieten meist Holzspalter und Wippkreissägen gemeinsam an, die Motorsägen werden dagegen häufig von dritten, spezialisierten Anbietern separat vermarktet.

Wer bei seinem Hausbau viel selber macht, der braucht auf jeden Fall eine entsprechende Säge. Auf diesen einfachen Baukreissägen lässt sich ebenfalls Brennholz machen, wenn die Stämme nicht zu dick sind: Denn gebaut sind Baukreissägen vor allem zum Schneiden von Brettern und Bohlen, sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung. Das Blatt lässt sich also bauartbedingt nicht sehr weit über den Tisch herausholen. Hier hilft manchmal ein zweiter Schnitt, der Wendeschnitt, nach dem der Holzstamm umgedreht wurde. Aber jetzt muss natürlich der erste Schnitt genau getroffen werden, um den Stamm doch noch zu teilen.

Die Wippkreissäge ist ein Gerät speziell für das Brennholzsägen: Dazu werden die Holzstämme in eine Wanne, die Wippe, gelegt. Quer dazu befindet sich das große Sägeblatt mit einem Durchmesser ab 6oo mm. Das Holz wird über die bewegliche Wippe zum Sägeblatt geführt. So lassen sich auch dicke Stämme einfach und schnell schneiden. Der Wendeschnitt verdoppelt dann die möglichen Stammdurchmesser noch einmal.

Bei einigen Herstellern werden Vorteile von Bau- und Wippkreissägen kombiniert: Der Tisch für die Bausäge lässt sich nach oben klappen und die darunter befindliche Wippe kann zum Einsatz kommen. Gute Beratung beim Kauf ist daher unerlässlich.

Wippkreissägen werden von einfacher bis sehr aufwendiger technischer Ausstattung gebaut: Zum Antrieb verwendet werden elektrische [meist Starkstrom 4oo V, manchmal aber auch 23o V] und Benzin betriebene Motoren oder auch Zapfwellen von Schleppern.

Ein ganz wichtiger Punkt bei der Anschaffung sind Fahrbarkeit und guter Stand der Geräte: Bei den Einsteigergeräten werden meist kleine Vollgummireifen verwendet. Besser sind aber große Reifen und hohe Bodenfreiheit. Dazu empfiehlt sich ein guter Transportgriff. Wer sein Gerät transportieren oder im Wald versetzen will, benötigt sowieso eine entsprechende Zugöse.

Bei den günstigeren Wippkreissägen werden die Sägeblätter direkt auf die Ankerwelle des Elektromotors geschraubt. Die hochwertigeren Wippkreissägen werden über Keilriemen angetrieben, so dass das Blatt weiter aus dem Tisch ragen kann.


Sicherheit
Im Bereich der Sicherheit ist heute generell ein sehr hoher Standard erreicht: bei sachgemäßem Gebrauch wohlgemerkt! Zu den Sicherheitseinrichtungen gehören Motorbremse, Schutzhaube, volle Verkleidung des Sägeblatts, Spaltkeil, Längsanschlag oder auch spezielle Wippblechverlängerungen. Die Schutzhaube ist federbetätigt und gibt das Sägeblatt erst kurz vor dem Schnitt frei. Während des Schnittes wandert sie mit und nach dem Schnitt deckt die Schutzhaube das rotierende Blatt sofort wieder ab.

Der Spaltkeil ist hinter dem Sägeblatt angebracht und verhindert ein verkeilen: Oft sieht man, dass der Spaltkeil entfernt wurde, weil er bei irgendeinem Schnitt verbogen wurde. In diesem Fall muss er wieder gerichtet werden, damit er direkt hinter dem Sägeblatt die Schnittfuge auseinander hält, oder aber er gehört ganz ausgetauscht gegen einen neuen. Aus Sicherheitsgründen darf der Spaltkeil niemals entfernt werden.

Besonders bei Baukreissägen ist der Längsanschlag wichtig: Einmal auf eine Breite eingestellt, lassen sich damit Hölzer gleicher Breite einfach und schnell sägen. Auch beim Brennholzschneiden kann der Längsanschlag deshalb hilfreich sein.

Bei Starkstromantrieb wird heute meist ein Phasenwender in Verbindung mit einem Sicherheitsschalter ab Werk eingebaut: Der Phasenwender sorgt dafür, dass der in drei Phasen arbeitende Starkstrom immer so gerichtet wird, dass die Maschine jederzeit in der richtigen Drehrichtung läuft.

Mit dem Wendeschnitt lassen sich fast doppelt so dicke Hölzer durchtrennen, als das runde Kreissägeblatt in einem Schnitt maximal schaffen würde: Dazu wird der Stamm noch einmal entlang des Schnittes gedreht. Wichtig ist hierbei, dass das Blatt möglichst in den ersten Schnitt eintauchen kann.

Bei langen Hölzern ist ein entsprechender größerer Tisch von Vorteil: Manchmal lassen sich auch Verlängerungen anbauen. Bei der Auflage ist auf eine geriffelte und stabile Oberfläche zu achten, damit das Holz beim Schnitt fest aufliegt.


Sägeblätter
Bei den Wippkreissägen tauchen in den Katalogen immer wieder Tabellen zu Sägeblättern auf. Sie werden oft als Zubehör angeboten. Da das Sägeblatt entscheidend für den Arbeitsfortschritt ist, sollen hier die Unterschiede erläutert werden: Verfügbar sind primär Chrom-Vanadium- und Hartmetall-Sägeblätter oder spezielle Hartmetall-Sägeblätter, die sogar nagelfest sind, also Nägel im Holz locker durchtrennen. Das Kreissägeblatt sorgt für Arbeitsfortschritt und die Schnittqualität [was bei Brennholz aber eher nachrangig ist]. Viel wichtiger ist aber die Standzeit, die darüber Auskunft gibt, wie lange ein Werkzeug noch richtig arbeitet.

Bei den Sägeblättern für Wippkreissägen stößt man also zwangsläufig auf die Begriffe Chrom-Vanadium [CV] und Hartmetall [HM]: Das CV-Blatt mit Blatt und Zähnen besteht aus einem Stahl, das HM-Blatt aus verschiedenen. Manchmal findet sich dafür auch der Begriff Verbundwerkstoff, weil zwei verschiedene Stähle miteinander verbunden werden.

Beim CV-Sägeblatt werden die Zähne geschränkt, dann gehärtet und im dritten Arbeitsgang geschliffen: Diese Blätter eignen sich vor allem für hohe Schnittqualität in weichen Hölzern. Ihre Zähne müssen durch Nachschärfen scharf gehalten werden, ansonsten steigt die Reibung an den unscharfen Zähnen an, und bei entsprechend hohen Temperaturen kommt es zum Ausglühen der abgestumpften Zähne. Das Sägeblatt ist dann unbrauchbar. Erkennbar ist ein ausgeglühtes Blatt an blau und schwarz verfärbten Zähnen. In harten Hölzern verkürzt sich die Standzeit von CV-Blättern stark.

Der Begriff 'Schränken' bedeutet, dass die Zahnspitzen abwechselnd ein wenig nach links und rechts nach außen gebogen und dann geschliffen werden. Eine grobe Schränkung sorgt damit für einen breiten Schnitt, eine feine Schränkung für einen schmalen.

Auf HM-Blättern werden Hartmetallplättchen als Zähne hart auf das Blatt aufgelötet: Die Hartmetallzähne sind hochhitzebeständig und bleiben lange scharf, haben also eine hohe Standzeit, auch in Harthölzern. Die Hartmetallplättchen sind außerdem etwas breiter geschliffen als das andere Sägeblatt. So wird ein guter Freischnitt erzielt.

Die Anzahl der Zähne bestimmt bei einem Kreissägeblatt wesentlich die Schnittqualität und die notwendigen Vorschubkräfte: Die Zähnezahl muss dabei stets im Verhältnis zum Durchmesser des Sägeblattes gesehen werden. Bei wenigen Zähnen können die Späne zwischen den großen Lücken bis zum nächsten Zahn besonders gut aus dem Sägeschnitt herausbefördert werden. Dadurch verstopfen diese Sägeblätter auch wenig. Mit ihnen lassen sich auch gut Längsschnitte entlang der Holzfaser ausführen. Dafür sind diese Schnitte aber relativ rau. Eine hohe Zähnezahl ermöglicht eine feinere Schnittqualität; beim Schneiden in Längsrichtung verstopfen diese Blätter aber schnell.

In den Unterlagen der Hersteller fanden wir ein Chrom-Vanadiumblatt mit einem Durchmesser von 6oo mm und bestückt mit 56 Zähnen und vor allem Hartmetall-Sägeblätter in den Durchmessern 6oo bzw. 7oo mm. Die Zähnezahl fängt bei 36 an und reicht bis 42. Nagelfeste Sägeblätter werden mit 78 oder 84 Zähnen angeboten.

Sägeblätter lassen sich nachschleifen: Bei größerem Abrieb vom Fachmann, der über entsprechende Werkzeuge und Auswuchtmöglichkeiten verfügt. In kürzeren Abständen lassen sich bestimmte Sägeblätter aber auch in bestimmtem Umfang selbst nachschleifen. Dazu muss das Sägeblatt natürlich sicher arretiert und dabei trotzdem von Hand weitergedreht werden können, um an die unscharfen Zähne herankommen zu können.


Mieten
Mieten ist sowohl bei Baukreissägen als auch Band- und Wippkreissägen eine gute Alternative zum Kauf: Das Problem besteht darin, dass man eine Verleihstation für diese Spezialgeräte finden muss. Denn auch viele Fachhändler führen [noch] keine Holzspalter, geschweige denn Wippkreissägen im Mietangebot. Eher dürfte die Nachfrage nach Baukreissägen Erfolg versprechen. Das ist aber auch regional sehr unterschiedlich: Im Süden ist Heizen mit Holz gang und gäbe, im Norden ist es eher unüblich. Und je mehr mit Holz geheizt wird, umso öfter führen die Fachhändler auch Holzspalter und Sägen.

Mieten ist auch in Hinsicht auf die geringe jährliche Einsatzzeit bei privaten Verwendern eine überlegenswerte Variante: Denn ein guter Händler wird immer die neuesten Geräte in seinem Mietpark führen, was für den Mietkunden den Vorteil hat, dass er bei seiner jährlichen Holzspaltaktion immer technisch auf dem neuesten Stand ist.

Für Brennholzspezialisten gibt es natürlich auch Maschinen, die das Schneiden und Spalten bis hin zur Verladung vollständig selbständig übernehmen: Diese großen Kombinationen spalten beispielsweise Holzabschnitte mit einem Durchmesser von etwa 45 cm in einem Arbeitsgang in 18 oder mehr Holzscheite, die über ein Förderband sogleich auf bereitstehende Container oder in große Bags befördert werden. Aber das sind wirklich Maschinen für Leute, die ihr Geld mit Brennholzmachen verdienen.


Besonderheiten
Bei den Geräten, die zurzeit am Markt angeboten werden, gibt es einige Besonderheiten, die kurz Erwähnung finden sollen: So lassen sich verschiedene Wippkreissägen später auch zur Tischkreissäge nachrüsten oder bei Tisch-Wipp-Sägen ist der Tisch einfach hochklappbar.

Für die Tischausführung ist meist eine Vielzahl von Zubehör lieferbar: ein Queranschlag mit Schiebeschlitten, Wippblech-Verlängerung, ein Schälblatt zum Zuspitzen und Schälen von Holzstämmen, das anstelle des Sägeblattes eingebaut werden kann, verschiedene Sägeblätter, Gelenkwellen oder auch ein Stundenzähler. Spezial-Hartmetall-Kreissägeblatter mit 84 Zähnen können eine um 5o Prozent höhere Schnittleistung im Hartholz und eine deutliche Lärmminderung mit sich bringen.

Danben finden sich auch Bandsägen, die sich gelegentlich zum Schneiden von Brennholz einsetzen lassen: Die zu schneidende Stammdicke wird durch die Durchlasshöhe von meist 16o mm aber stark begrenzt.

Gute Beratung ist bei der Anschaffung von Wippkreissägen Pflicht: Der lokale Fachmann für Motorgartengeräte kann entsprechend des späteren Einsatzzweckes die richtigen Maschinen bereitstellen und häufig kann dort auch getestet werden.


Exkurs: Heizwert und Flammenbild
Holz ist nicht gleich Holz: Jedem bekannt ist die Unterscheidung Weich- und Hartholz. Pappeln, Tannen oder Fichten werden zu den Weichholzarten gezählt, Buche, Eiche, Esche, Robinie oder Hainbuche und die Obstholzsorten dagegen zu den Harthölzern. Je härter eine Holzart ist, umso länger ist auch ihr Brennwert. Spezialisten wählen ihre Holzart sogar nach der Farbe des Flammenbildes aus. Bei Pflaume oder Kirsche beispielsweise brennt die Flamme sehr ruhig und in wunderschönen Farben.

Beim Verbrennen von Holz in offenen Kaminen kommen nur abgelagerte Hartholzarten zum Einsatz: Hölzer mit viel Harz wie Tanne, Kiefer oder Lärche haben in offenen Kaminen nichts verloren, weil das Harz nach dem Erhitzen brennend durch die Gegend knallt. In geschlossenen Brennräumen dagegen stellen sie keine Gefahr dar.

Um ein Einfamilienhaus ein Jahr mit Holz zu heizen, werden im Schnitt 2o bis 25 rm [Raummeter] Holz benötigt: Das frische Holz hat einen Wassergehalt bis zu 5o Prozent. Wenn frisches Holz verbrannt wird, muss zuerst das Wasser verdampfen. Damit verbraucht nasses Holz einen Großteil der im Holz gespeicherten Energie. Mit den Lagerzeiten trocknet das Holz. Nach einem Sommer ist der Wassergehalt auf 3o Prozent gesunken, nach mehreren Jahren auf unter 2o Prozent. In diesem Bereich entwickelt Holz seinen größten Heizwert.


Siehe auch:
- Bäume fällen, Entasten, Brennholz machen
- Motorsägen, Holzspalter
- //Gartentechnik.com: findet Ihren Fachhändler vor Ort
- Gebrauchte Wippkreissägen
- News rund um Wippkreissägen
- Hersteller und Importeure von Wippkreissägen

 
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