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<title>Flechten des Jahres</title>
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<description>Flechten des Jahres @ Gartentechnik.de | Garten, Pflanzen, Wirtschaft | ISSN 1618-4343</description>
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<dc:title>Flechten des Jahres</dc:title>
<dc:description>Flechten des Jahres @ Gartentechnik.de | Garten, Pflanzen, Wirtschaft | ISSN 1618-4343</dc:description>
<dc:publisher>Gartentechnik.de</dc:publisher>
<dc:copyright>Gartentechnik.de</dc:copyright>
<dc:author>Redaktion</dc:author>
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<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<dc:type>Garten, Pflanzen, Wirtschaft</dc:type>
<dc:date>2012-01-10T06:19:09+01:00</dc:date>
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<title>Flechte des Jahres 2012: die Echte Lungenflechte</title>
<link>http://www.gartentechnik.de/News/2012/01/10/flechte_des_jahres_2012_die_echte_lungenflechte/</link>
<description>Die Echte Lungenflechte wurde von der Bryologisch-lichenologische Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa e.V. [BLAM] zur Flechte des Jahres 2012 ernannt: Die Echte Lungenflechte [Lobaria pulmonaria] ist eine unser auffälligsten, zugleich aber auch eine unserer seltensten Flechtenarten. In Mitteleuropa hat sie sich seit der Industriealisierung fast vollständig in die Gebirge zurückgezogen, wo sie in den Bergwäldern an den Stämmen alter Laubbäume hin und wieder anzutreffen ist. Sie fällt sofort durch die bis zu mehrere Dezimeter Durchmesser erreichenden, blattartigen und zerschlitzten Lager auf, die trocken unscheinbar graugrün erscheinen, im nassen Zustand aber lebhaft grün werden... [Redaktion | Gartentechnik.de]</description>
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<dc:subject>Flechten des Jahres</dc:subject>
<dc:date>2012-01-10T06:19:09+01:00</dc:date>
<dc:author>Redaktion</dc:author>
<dc:contributer>Redaktion</dc:contributer>
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<title>Flechte des Jahres 2011: die Gewöhnliche Feuerflechte</title>
<link>http://www.gartentechnik.de/News/2011/01/05/flechte_des_jahres_2011_die_gewoehnliche_feuerflechte/</link>
<description>Die Gewöhnliche Feuerflechte [Fulgensia fulgens] wurde von der Bryologisch-lichenologische Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa [BLAM] e.V. zur Flechte des Jahres 2011 ernannt: Die Gewöhnliche Feuerflechte wächst in lückigen Trockenrasen auf extrem nährstoffarmen und flachgründigen Böden über Kalk- und Gipsgestein. An diesem Standort ist die Art leicht erkennbar durch ihr rosettiges, leuchtend gelbes Lager und die tellerförmigen, orangebraunen Fruchtkörper mit hellerem Rand... [Redaktion | Gartentechnik.de]</description>
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<dc:subject>Pflanzen</dc:subject>
<dc:date>2011-01-05T06:44:33+01:00</dc:date>
<dc:author>Redaktion</dc:author>
<dc:contributer>Redaktion</dc:contributer>
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<title>Flechte des Jahres 2010: die Rosa Köpfchenflechte</title>
<link>http://www.gartentechnik.de/News/2009/12/22/flechte_des_jahres_2010_die_rosa_koepfchenflechte/</link>
<description>Mit der Rosa Köpfchenflechte [Dibaeis baeomyces] als Flechte des Jahres 2010 rückt die Bryologisch-lichenologische Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa [BLAM] e.V. abermals eine Art ins Rampenlicht, die, wie viele andere Bodenflechten, auf dem Rückzug ist... [Redaktion | Gartentechnik.de]</description>
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<dc:subject>Pflanzen</dc:subject>
<dc:date>2009-12-22T07:03:27+01:00</dc:date>
<dc:author>Redaktion</dc:author>
<dc:contributer>Redaktion</dc:contributer>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<title>Flechte des Jahres 2009: Die Echte Rentierflechte</title>
<link>http://www.gartentechnik.de/News/2009/01/05/flechte_des_jahres_2009_die_echte_rentierflechte/</link>
<description>Die Echte Rentierflechte [Cladonia rangiferina] ist eine von sechs in Deutschland vorkommenden Rentierflechten, die eine Untergruppe in der großen Gattung Cladonia bilden: Die Echte Rentierflechte wurde von der Bryologisch-lichenologische Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa [BLAM] e.V. zur Flechte des Jahres 2009 ernannt... [Redaktion | Gartentechnik.de]</description>
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<dc:subject>Pflanzen</dc:subject>
<dc:date>2009-01-05T06:46:40+01:00</dc:date>
<dc:author>Redaktion</dc:author>
<dc:contributer>Redaktion</dc:contributer>
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<title>Flechte des Jahres 2008: Wolfsflechte</title>
<link>http://www.gartentechnik.de/News/2007/12/17/flechte_des_jahres_2008_wolfsflechte/</link>
<description>Die Wolfsflechte ist schon von weitem an ihrer auffälligen, leuchtend gelben Farbe erkennbar, die sie praktisch unverwechselbar macht: Ihr gabelig verzweigtes Lager, das aus kantigen, abgeflachten Strängen besteht, kann durchaus 15 cm lang werden. Die Wolfsflechte [Letharia vulpina] wurde von der Bryologisch-lichenologische Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa [BLAM] e.V. zur Flechte des Jahres 2008 ernannt... [Redaktion | Gartentechnik.de]</description>
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<dc:subject>Pflanzen</dc:subject>
<dc:date>2007-12-17T07:00:38+01:00</dc:date>
<dc:author>Redaktion</dc:author>
<dc:contributer>Redaktion</dc:contributer>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<title>Flechte des Jahres 2007: Das Isländische Moos Cetraria islandica</title>
<link>http://www.gartentechnik.de/News/2006/12/21/flechte_des_jahres_2007_das_islaendische_moos_cetraria_islandica/</link>
<description>Trotz seines irreführenden Namens ist das Isländische Moos, ebenso wie das Eichenmoos [Evernia prunastri] eine Flechte, genauer eine Strauchflechte: Diese volkstümlichen Bezeichnungen stammen aus einer Zeit, als man zwischen Moos und Flechte noch keinen großen Unterschied machte. Mit Cetraria islandica als Flechte des Jahres 2007 rückt die BLAM e.V. eine Flechte ins Rampenlicht, die von den Menschen seit Alters her als Nutz- und Heilpflanze verwendet wird... [Redaktion | Gartentechnik.de]</description>
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<dc:subject>Pflanzen</dc:subject>
<dc:date>2006-12-21T10:44:59+01:00</dc:date>
<dc:author>Redaktion</dc:author>
<dc:contributer>Redaktion</dc:contributer>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<title>Flechte des Jahres 2006: Die Caperatflechte</title>
<link>http://www.gartentechnik.de/News/2005/12/29/flechte_des_jahres_2006_die_caperatflechte/</link>
<description>Der Name Caperatflechte oder Runzelflechte geht auf Linne zurück [Lichen caperatus, Sp. Plantarum 1753; heute: Flavoparmelia caperata], der die leicht erkennbare Blattflechte wohl aufgrund ihrer runzligen Oberfläche so benannte. Sie besiedelt vornehmlich die Borke von Laubbäumen, kann aber auch an moosüberzogenen Felsblöcken gefunden werden. Die Bryologisch-lichenologische Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa e.V. [BLAM] stellt hiermit eine Art heraus, die erst seit rund zehn Jahren wieder häufiger an Bäumen in den deutschen Ballungszentren vorkommt... [Redaktion | Gartentechnik.de]</description>
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<dc:subject>Natur und Umwelt</dc:subject>
<dc:date>2005-12-29T08:41:32+01:00</dc:date>
<dc:author>Redaktion</dc:author>
<dc:contributer>Redaktion</dc:contributer>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<title>Flechte des Jahres 2005: Die Bartflechte</title>
<link>http://www.gartentechnik.de/News/2004/12/20/flechte_des_jahres_2005_die_bartflechte/</link>
<description>Bekanntlich sind Flechten sehr effektive Indikatoren der Luftqualität. Die Bartflechten [Usnea hirta] gehören dabei zu den gegenüber Luftverschmutzung empfindlichsten Arten. Grund ist ihre Wuchsform, welche eine große Oberfläche aufweist, die den Luftschadstoffen ausgesetzt ist. Die grau- bis gelbgrünlichen Flechten der Gattung Usnea erinnern entfernt an kleine, filigran verzweigte Sträucher. Nur wenige Arten bilden aufrechte Büsche, die meisten hängen bartförmig an Baumrinde, Holz oder Gestein, weshalb man sie auch als &apos;Bartflechten&apos; bezeichnet. Sie siedeln sich vor allem an der Borke von Laub- und Nadelbäumen an und bevorzugen hohe Luftfeuchtigkeit an niederschlagsreichen Berglagen, engen Tälern oder ausgedehnten Wäldern. Die meisten Usnea-Arten sind sehr selten und auf die Bergregionen beschränkt... [Redaktion | Gartentechnik.de]</description>
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<dc:subject>Natur und Umwelt</dc:subject>
<dc:date>2004-12-20T01:42:10+01:00</dc:date>
<dc:author>Redaktion</dc:author>
<dc:contributer>Redaktion</dc:contributer>
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