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09. Februar 2012 |
12 Gartenkalender DezemberDer Garten im Dezember: Der Gartentechnik-Gartenkalender bietet Zugang zu ausgewählten jahreszeitlichen Beiträgen. ... 12 Gartenkalender Dezember Suche | Link vorschlagen |
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Garten, Pflanzen, Wirtschaft |
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[G] » Pflanzen: Winterfreuden mit Pflanzenschönheiten
Während der kalten Jahreszeit fällt es einem mitunter schwer, sich an die Zeit des Sommers zu erinnern, als der Garten ein blühendes und duftendes zweites Wohnzimmer war, in dem man gerne seine Freizeit verbrachte. Angesichts der Dunkelheit und des Nieselregens bleibt in den Wintermonaten oft nur der Rückzug in die eigene Höhle. Aber kein Grund für depressive Verstimmungen, denn auch dort gibt es jetzt Blüten satt. Es ist nicht nur die Zeit der Lichterketten und Kerzen, sondern auch der wunderschönen Winterblüher: Zum Beispiel Alpenveilchen, Orchideen und Kamelien sorgen mit ihrer Farbenpracht und ihren eindrucksvollen Blüten für eine entspannte Atmosphäre in der Wohnung und lassen einen die graue Welt vor der Tür vergessen.
[G] » Schädlinge im Wintergarten und am Blumenfenster
Die Klimabedingungen im Wintergarten und am Blumenfenster sagen nicht nur den Pflanzen sondern auch den Schädlingen zu: Neben den bekannten Blattläusen sind vor allem zu nennen Weiße Fliege, Rote Spinne und Napfschildläuse zu nennen: Welche Erscheinungsformen auftauchen können, welches Schadbild sich zeigt und wie man die Quälgeister wieder los wird...
[G] » Weihnachtsbäume bleiben mit Wasser frisch
Normales Leitungswasser ohne Zusatz reicht aus, um den Weihnachtsbaum frisch zu halten, damit er nicht nadelt. Das haben Versuche der LWK Nordrhein-Westfalen ergeben. Im Gartenbauzentrum Münster-Wolbeck wurden bei Blau- und Stechfichten Versuche zum Einsatz von Frischhaltemitteln für Weihnachtsbäume angelegt. Dazu wurden Zweige in Gläsern unter Wohnraumbedingungen aufgestellt und wöchentlich ausgewertet. Der Zusatz von Zucker schadet nicht, länger frisch bleibt der Weihnachtsbaum damit aber auch nicht. Das gilt auch für Frischhaltemittel. Beim Zusatz von Schnittblumen-Frischhaltemitteln muss darauf geachtet werden, dass Haustiere nicht von dem Wasser trinken.
[G] » Weihnachtsbäume frisch halten
Normales Leitungswasser ohne Zusatz reicht aus, um den Weihnachtsbaum frisch zu halten, damit er nicht nadelt: Das haben Versuche ergeben. Im Gartenbauzentrum Münster-Wolbeck wurden bei Blau- und Stechfichten Versuche zum Einsatz von Frischhaltemitteln für Weihnachtsbäume angelegt. Der Zusatz von Zucker schadet nicht, länger frisch bleibt der Weihnachtsbaum damit aber auch nicht. Das gilt auch für Frischhaltemittel.
[G] » Weihnachtsbäume im Topf
Für viele Familien stellt sich alljährlich die gleiche Frage: soll man wieder einen geschlagenen Weihnachtsbaum kaufen oder lieber einen, den man dann nach dem Fest auspflanzen kann? Will man den jährlichen Christbaum nach den Festtagen nicht entsorgen, sondern als Kübelpflanze auf Balkon oder Terrasse weiternutzen oder im Garten auspflanzen, fällt die Wahl auf einen Baum mit Wurzelballen. Soll das Vorhaben gelingen, muss jedoch einiges bedacht werden.
[G] » Weihnachtsbäume: Advent, Advent, der Christbaum brennt...
Wenn die Abende länger werden, zünden viele Menschen gern Kerzen oder Öllämpchen an, um eine stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen. Zusätzlich wird mit leicht brennbaren Materialien wie etwa Stoff oder Papier dekoriert: Traditionell schmückt man Adventskranz und Adventsgestecke, die sehr schnell trocken und dann leicht entflammbar sind, mit Kerzen. Oft findet man auch adventliche Tischdekorationen, nicht nur im privaten Bereich, sondern auch bei Vereinsfeiern, die aus Papierservierten oder -mitteldecken bestehen, auf die man Teelichter stellt [ohne Halter, Glas oder Untersetzer!] und mit Tannenzweigen oder -zapfen, Kastanien oder Nüssen umgibt. So etwas ist sehr gefährlich und der Leichtsinn grenzt manchmal schon fast an Brandstiftung.
[G] » Weihnachtsbäume: eine Familiengeschichte
Der Tannenbaum zu Weihnachten hat eine feste Tradition: Die vergessene vorchristliche Sitte, einen Tannenbaum zu schmücken, lebte im 17. Jahrhundert wieder auf. Der geschmückte Lichterbaum erfreute sich immer größerer Beliebtheit und ist heute aus der Weihnachtszeit kaum mehr wegzudenken.
[G] » Wintergarten: ewiger Sommer
Mitten im Winter an duftenden Blüten schnuppern, unter Palmen und zwischen Orchideen frühstücken. Für diesen Traum braucht man nicht unbedingt in Urlaub zu fahren. Das geht auch in unseren Breiten: im Wintergarten! Mit den richtigen Pflanzen ist dort das ganze Jahr über Saison, ganz ohne Blühpausen. Wenn der Garten oder die Terrasse in der kalten Jahreszeit nicht mehr als verlängertes Wohnzimmer genutzt werden können, bietet der verglaste, begehbare Anbau eine zusätzliche grüne Oase.
[G] » Zimmerpflanzen: braune Spitzen vermeiden
In den Wintermonaten liegt unser Augenmerk wieder verstärkt auf den Pflanzen im Haus: Viele Zimmerpflanzen bekommen vor allem im Winter braune Blattspitzen. Meist liegt es an der trockenen Luft in den Innenräumen. Die Luftfeuchtigkeit beträgt in beheizten Räumen 3o bis 4o Prozent. Dies ist für die meisten Pflanzen zu wenig. Denn tropische Pflanzen leben an ihren Naturstandorten bei einer Luftfeuchte von 8o bis 9o Prozent. Um ein angenehmes Klima für die Pflanzen zu schaffen, können Sie Wasserschalen, Zimmerbrunnen und Luftbefeuchter aufstellen.
[G] » Zimmerpflanzen: Hyazinthen
Hyazinthen [Hyazinthus orientalis] sind ganz besondere Zwiebelblumen: Sie bringen wie Tulpen, Narzissen und andere Frühblüher schon zu Beginn der Gartensaison Farbe in den Garten. Kräftiges Blau, intensives Rot, reines Weiß oder auch zarte Pastelltöne - die Auswahl ist groß und weil jeder Blütenstand aus unzähligen, dicht an dicht stehenden Einzelblüten besteht, ist die Farbwirkung besonders gut. Dazu kommt ein intensiver Duft, der so stark ist, dass schon einige blühende Hyazinthen reichen, um einen ganzen Raum mit Duft zu füllen. Blau blühende Hyazinthen wie 'Delft Blue' oder 'Blue Star' duften stärker als weiß blühende wie 'White Pearl' oder rosafarbene wie 'Pink Pearl'.
[G] » Zimmertannen für jede Jahreszeit: Araukarien
Araukarien waren während der Jura- und Kreidezeit über die ganze Erde verbreitet. Heute kommen diese Relikte aus Urzeiten nur noch in Gebieten der Südhalbkugel, wie etwa Australien, Neuseeland und Südamerika natürlich vor. Typisch für die ungewöhnlichen Bäume sind waagerecht ausladende, in Quirlen angeordneten Äste. An den dicht benadelten Zweigen großer Exemplare können sich bis zu 7 Kilogramm schwere Zapfen entwickeln. |
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