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09. Februar 2012 |
04 Gartenkalender AprilDer Garten im April: Der Gartentechnik-Gartenkalender bietet Zugang zu ausgewählten jahreszeitlichen Beiträgen. ... 04 Gartenkalender April Suche | Link vorschlagen |
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Garten, Pflanzen, Wirtschaft |
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[G] » Nutzgarten: Kein Platz im Garten für den Anbau von Gemüse?
Lassen Sie sich überraschen, welch kleines Schmuckstück bereits auf wenigen Quadratmetern entstehen kann. - Tipps, wie Sie einen bisher kaum genutzten Streifen entlang eines Gartenweges oder an der Sonnenseite einer Garagenwand nutzbringend und optisch ansprechend bepflanzen: Pflanzen Sie Schnittlauch, Petersilie, Thymian oder Bergbohnenkraut als ganzjährig grünen, etwa 25 cm breiten Rahmen. So grenzen Sie Ihr Gemüsebeet zu Rasen, Weg und Blumenbeet ab. Etwas höherwüchsig ist der Gartensalbei, der in der violetten oder buntlaubigen Variante besticht.
[G] » Nutzgarten: Salat knackig und frisch
Mit den ersten warmen Frühlingstagen lockt der Aufenthalt im Freien und es wächst der Appetit auf frischen Salat: Kopf- und Eissalat ist zwar zu jeder Zeit zu erwerben, doch bleibt der selbst angebaute Freilandsalat unübertroffen. - Empfehlungen zum Start in den Salatsommer.
[G] » Nutzgarten: Zwiebeln
Zwiebeln sind heilkräftig, gesund und aus der Küche kaum wegzudenken: Zwiebeln werden im Hausgarten bislang gesät oder gesteckt. Steckzwiebeln haben einen Wachstumsvorsprung und können deshalb früher als Saatzwiebeln geerntet werden. Leider sind die Steckzwiebeln immer häufiger schon beim Kauf mit Pilzkrankheiten infiziert. Bemerkbar macht sich dies oft erst nach der Ernte, wenn die gelagerten Zwiebeln schneller als gewöhnlich verderben. Säzwiebeln dagegen keimen unter Umständen schlecht und haben eine lange Entwicklungszeit. Der Befall durch den Falschen Mehltau ist keine Seltenheit. Der große Vorteil bei Saatzwiebeln ist wiederum die bessere Schalenfestigkeit und die daraus resultierende gute Lagerfähigkeit.
[G] » Ostern im Anmarsch: Bunt, Blüte, Balkon
Sogar der Bäcker hat sie schon, die bunt gefärbten Ostereier! Im Supermarkt, auf dem Wochenmarkt, beim Tante-Emma-Laden an der Ecke, überall sind die Vorzeichen für das nahende Osterfest zu sehen. Vor kurzem grüßten noch die Weihnachtsmänner, dann die Faschingspappnasen und nun bevölkern Osterhasen, Lämmer und Küken die Schaufenster und Süßwarenabteilungen und kündigen die nahende Frühlingszeit an. Das ist nun wirklich eine gute Aussicht! Schluss mit den kurzlebigen Ereignissen, jetzt findet der Auftakt zur lange währenden Freiluftsaison statt. Es ist an der Zeit, den Balkon aus dem Winterschlaf zu reißen und ihn mit Pflanzen-Power fit zu machen. Denn Ostern bietet - ganz profan - vier freie Tage am Stück, die es, hoffentlich bei schönem Wetter, draußen zu nutzen gilt.
[G] » Ostern: mit Eiern, Hasen und Blumen
Ostern gilt neben Pfingsten als das älteste und höchste Fest der Christenheit: Seine Wurzeln liegen im jüdischen Passah-Fest. Das deutsche Wort 'Ostern' leitet sich vom indogermanischen Wort für 'Morgenröte' ab. Der Ostersonntag wird immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang gefeiert.
[G] » Ostern: Ostereier färben mit Naturfarben aus dem Garten
Der schöne Brauch, gekochte wie auch ausgeblasene Eier zu verzieren und zu färben, macht nicht nur Kindern Spaß: Besonders faszinierend ist es, wenn die Farbstoffe aus der Natur und aus dem eigenen Garten stammen und selbst gewonnen werden. Die Mitarbeiter der Bayerischen Gartenakademie stellen Ihnen Färbepflanzen vor.
[G] » Pflanzen: Bauernhortensien: Barockfest auf Balkon und Terrasse
Üppige, ballförmige Blütendolden, die in traumhaftem Rose oder Violett, strahlendem Weiß oder intensivem Blau leuchten: das sind die Markenzeichen der Bauernhortensien [Hydrangea macrophylla]. Um die bunten Seiten des Landlebens zu genießen, muss man jedoch nicht unbedingt in ländlicher Umgebung wohnen: Mit blühenden Hortensien im Topf oder Kübel kann sich jeder Gartenfreund die heiter-ungezwungene Atmosphäre in kleinem Maßstab auch auf die Terrasse, den Balkon oder in den Eingangsbereich holen. Das Schönste: Jede schattige Ecke wird durch sie zum echten Blickfang.
[G] » Pflanzen: Rhododendren - Üppige Blütenfülle im Garten
Rhododendren gehören zur Aristokratie unserer Gartengehölze. Leider sieht man häufig in den Gärten gelbe, kränkelnde und geschwächte Exemplare. Sie wollen mit besonderen Sorgfalt und Pflege bedacht werden, damit sie uns mit der Farbenpracht ihrer Blüten erfreuen. - Bis Mitte Mai kann man Rhododendren und Azaleen noch bedenkenlos pflanzen, falls sie danach den Sommer über ausreichend gegossen werden und nicht unter Wassermangel leiden müssen.
[G] » Pflanzen: Rhododendren für die Terrasse
Kräftige Blütenfarben und ein immergrünes Laub zeichnen die Rhododendren aus, die im Frühjahr auch die Terrasse verschönern können: Das Sortiment der Rhododendren ist sehr groß und vielfältig und wird beispielsweise nach ihren Herkünften zusammengefasst. Ihre Hauptblütezeit reicht von Ende April bis Anfang Juni, aber auch später im Jahr blühen manche Büsche.
[G] » Rasen: Jetzt säen!
Ab April, wenn keine stärkeren Nachtfröste mehr zu erwarten sind und sich der Boden erwärmt hat, kann mit der Neuanlage des Rasens begonnen werden. In den Monaten April, Mai und Juni sind die Bedingungen für die Aussaat am günstigsten, allerdings könnten Spätfröste noch schaden. Die Wasser bedürftige Rasensaat trocknet jetzt nicht so stark aus, wie in den Sommermonaten. Es lohnt sich im Hinblick auf die spätere Rasenentwicklung und -pflege, den Standort genau zu betrachten. Die Lichtverhältnisse spielen dabei eine entscheidende Rolle: Rasen gedeiht am besten an einem möglichst sonnigen Standort.
[G] » Rasenpflege im Frühjahr: vertikutieren, düngen, mähen
Nach einigen warmen Frühlingstagen sprießen die ersten Rasengräser: höchste Zeit an die Rasenpflege zu denken ... oder Rasen neu auszusäen. - Jetzt ist die Zeit für eine Frühjahrskur, mit der Sie die Schönheit Ihres grünen Teppichs in der neuen Saison sichern: Der Rasen ist oft durchsetzt mit vielen abgestorbenen Pflanzenteilen, Moos und Blättern. Durch Vertikutieren bekommt er, noch bevor die Vegetationsperiode richtig beginnt, den idealen Wachstumsimpuls. Das Entfernen des schädlichen Rasenfilzes und kümmerlicher Gräser verhindert Bodennässe und fördert den Luftaustausch im Boden. Die gute Belüftung hemmt Moose und Schadpilze. Gleichzeitig werden die Nährstoffreserven des Bodens aktiviert. Bleibt der Rasenfilz erhalten, bindet er viel Wasser und Nährstoffe. Diese fehlen für die Versorgung der Gräser.
[G] » Schmetterlinge und Bienen im Garten
Schmetterlinge flattern von einer prächtigen Blüte zur nächsten, Bienen und Hummeln laben sich am Nektar, Singvögel füttern ihre Brut in der dichten Hecke und in der Dämmerung huscht ein Igel ins Dickicht der Sträucher: willkommen im Gartenparadies. Vor allem naturnah gestaltete Gärten sind ein Eldorado für viele Lebewesen - nicht nur für Gartenbesitzer - und besonders in Ballungsgebieten häufig der einzige verbliebene Naturraum für heimische Tiere und Pflanzen. Solche Biotope zeichnen sich durch eine große Pflanzenvielfalt mit Gehölzen und Stauden aus. Eine abwechslungsreiche Blumenwiese, Laubbäume sowie ein Gartenteich mit Sumpf- und Wasserpflanzen bieten der Tierwelt artgerechte Bedingungen und dem Gartenbesitzer unvergleichliche Naturerlebnisse.
[G] » Stauden: Frühjahrsphloxe für Garten und Kübel
Im Frühjahr ist die Sehnsucht nach Farben besonders groß: die langen dunklen Wintertage gehören endlich der Vergangenheit an. Für den Phlox, die Staude des Jahres 2006, beginnt jetzt mit den Frühjahrsphloxen die erste Hoch-Zeit: Frühjahrsphloxe werden wegen ihrer starken Farben sehr geschätzt. Der Fachmann unterscheidet bei diesem Phlox zwei Arten: die Gruppe um den Teppichphlox [Phlox subulata] mit eher kissenartig-lockerem Wuchs und die kompakten, niederliegenden Polsterphlox-Sorten [Phlox douglasii].
[G] » Zwiebelblumen im Sommer
Der Startschuss ist gefallen und es gibt kein Halten mehr: Die überraschend sonnigen Tage und die warmen Temperaturen locken mit fast magischer Kraft nach draußen. Garten- und Balkonbesitzern kribbelt es bei dem herrlichen Frühlingswetter in den Fingern. In vielen Geschäften und in den Gärtnereien und Gartencentern werden jetzt sommerblühende Blumenzwiebeln und Knollen angeboten, die bis Mai gepflanzt werden. Noch sind sie eher unscheinbar, doch der Kenner weiß, welch sommerliche Blütenpracht sich aus ihnen entwickelt. Es lohnt, jetzt zuzugreifen, denn zu Beginn der Saison ist die Auswahl am größten. Zwiebeln und Knollen müssen nicht sofort nach dem Kauf gepflanzt werden. Sie können auch für einige Zeit an einem trockenen, gut belüfteten, dunklen und vor starker Wärme geschützten Platz gelagert werden. |
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