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09. Februar 2012 |
02 Gartenkalender FebruarDer Garten im Februar: Der Gartentechnik-Gartenkalender bietet Zugang zu ausgewählten jahreszeitlichen Beiträgen. ... 02 Gartenkalender Februar Suche | Link vorschlagen |
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Garten, Pflanzen, Wirtschaft |
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07/02/2012 | Schonender Heckenschnitt Der Heckenschnitt in der freien Natur muss bis Ende Februar beendet sein! Die LWK Nordrhein-Westfalen erinnert, dass vom o1. März ...mehr 02/02/2012 | Mähroboter Mähroboter arbeiten selbständig und sparen dadurch sehr viel Zeit bei der Rasenpflege ein: Wie von Geisterhand bewegen sich die Rasenmäher ...mehr 25/01/2012 | Ab in den Garten Wie tief pflanzt man eine Rose und welcher Baum passt in einen kleinen Garten? Für Einsteiger ist das Gärtnern mit ...mehr 23/01/2012 | Monilia-Fruchtfäule Im Obstbaum hängende Fruchtmumien von Kern- und Steinobst, die von der Monilia-Fruchtäule befallen sind, sollten jetzt im Winter entfernt werden, ...mehr 19/01/2012 | Brennholzführerschein machen Wer Brennholz selbst aus dem Wald holen will, braucht dafür nicht nur die Zustimmung des Waldbesitzers, sondern häufig auch einen ...mehr
[G] » Obstbaumschnitt: Formen, Gesetze, Zeiten
Kaum ein anderes Thema beherrscht den Obstbau so eindeutig wie die Frage nach dem fachgerechten Schnitt: Das gilt gleichermaßen für den Erwerbsanbau sowie für den Hobby- oder Kleingartenanbau. Und über nichts auf der Obstwelt kann man trefflicher streiten als über den 'richtigen' Schnitt. Eine alte Obstbau-Weisheit sagt, wenn sich 3 Leute über den Schnitt unterhalten, gibt es meist vier Meinungen! Ohne Kenntnis der allgemeinen Wachstums- und Schnittgesetze können solche Diskussionen bei der Vielzahl der Obstarten unter Umständen auch zur Verwirrung und Ratlosigkeit führen. Denn spätestens, wenn man nach einem Schnittkurs vor den Bäumen und Sträuchern im eigenen Garten steht, sieht die Sache oft ganz anders und viel schwieriger aus.
[G] » Obstbaumschnitt: Kernobst, Steinobst, Sortenunterschiede
Wer die Wachstumsgesetze und Schnittgesetze der Obstgehölze kennt und die Auswirkungen der verschiedenen Schnitttermine richtig einschätzen kann, braucht nur noch einige Informationen über die besonderen Anforderungen der verschiedenen Obstgehölze: Denn ein angepasster Schnitt ist die Basis und damit wichtigste Maßnahme zur Erzielung von gleichmäßigen Erträgen und Qualitäten. Erleichternd kommt hinzu, dass die Ansprüche heute weniger stark sind. Spielten in früheren Jahren noch formale Gesichtspunkte eine wichtige Rolle, wie ein Baum nach dem Schnitt aussehen musste, so hat sich dieser optische Anspruch abgewandelt: Im Vordergrund stehen eindeutig die Früchte und deren Qualität. Aufgrund des zunehmenden Einsatzes von schwächer wachsenden Unterlagen ist der Schnittaufwand bei Kern- und Steinobst doch deutlich zurückgegangen.
[G] » Obstbaumschnitt: Spalierobst
Hin und wieder kann man sie auch in Neubaugebieten wieder entdecken: Gärten mit Spalierobstbäumen. Gerade auf kleinstem Raum bieten sich Mauern, Häuserwände oder Zäune dafür an, ebenso Wege, die beidseitig mit Spalierobst bepflanzt werden. Neben vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten bieten Obstspaliere darüber hinaus auch die Möglichkeit einer regelmäßigen Ernte im kleinen Garten. Was ist bei der Erziehung zu beachten?
[G] » Obstbaumschnitt: Wundpflege
Studiert man die ältere Obstbauliteratur, so wurde der Wundpflege dort eine viel größere Bedeutung zugemessen als das heute der Fall ist: Dies lag zum einen daran, dass bei den damals üblichen stark wachsenden Unterlagen-Sortenkombinationen auch richtig großflächige Schnitt- und besonders Sägewunden entstanden sind. Aus diesem Grund hatte man sich bedeutend mehr Zeit genommen für die fachgerechte Versorgung und Nachbehandlung. Heute sind die Schnitteingriffe deutlich kleiner geworden, darüber hinaus fehlt oft einfach die Zeit. Dennoch hat eine sachgerechte Wundbehandlung bei empfindlichen Obstarten wie Pfirsichen, Süßkirschen und Aprikosen auch heute noch ihre Berechtigung, wenn man die Kulturen möglichst lange gesund halten will. Welche Maßnahmen kann man ergreifen?
[G] » Obstbäume: Alte und kranke jetzt roden
Alte und kranke Obstbäume sehen nicht nur jämmerlich aus, sie stellen auch eine Infektionsquelle dar. Zögern Sie daher nicht, sich von solchen Bäumen zu trennen. Nutzen Sie die kalte Jahreszeit, um solche Arbeiten zu erledigen. Jetzt haben Sie mehr Zeit dafür. Ein Apfelbaum kann ohne weiteres älter werden als ein Mensch. Doch häufig kommt ihr Ende schneller, weil ihnen Krankheiten wie der hochansteckende [und meldepflichtige!] Feuerbrand oder Schädlinge wie der Borkenkäfer zu schaffen machen. Und auch wenn der Baum gesund bleibt: Irgendwann ist auch für das schönste Gehölz die Zeit gekommen.
[G] » Obstgarten im Februar
Im Februar soll es noch mal so richtig kalt und winterlich sein, denn: "Kalter Februar bringt ein gutes Jahr." Doch mitunter ist der Monat auch unterbrochen von wärmeren Phasen, die man als Obstliebhaber aber nicht so gerne sieht, denn: "Im Februar zuviel Sonne am Baum, lässt dem Obst keinen Raum." Das kann man sogar wörtlich nehmen, denn bei Temperaturen über 1o Grad Celsius schwellen die Knospen bei Pfirsich und Aprikose weiter an. Hier besteht weiter Infektionsgefahr durch die Kräuselkrankheit.
[G] » Obstgarten: Verfrühung von Erdbeeren
Gerade wenn es draußen noch richtig Winter ist mit Frost und Schnee, fällt es schwer, schon an die kommende Erdbeerernte zu denken: Doch wer die frühesten Erdbeeren ernten will, muss ab Anfang Februar schon mit einer Verfrühung seiner Erdbeeren tätig werden.
[G] » Organische Düngemittel und Bodenverbesserung
Der Anteil organischer Stoffe im Boden, der auch als Humus bezeichnet wird, ist von großer Bedeutung für die Bodenfruchtbarkeit: Humusstoffe beeinflussen sowohl die Struktur als auch den Nährstoffvorrat des Bodens. Da die organischen Stoffe in belebten Gartenböden ständig um- und abgebaut werden, müssen besonders Gemüsebeete mit organischen Materialien gut versorgt aber nicht überversorgt werden. Ausgangspunkt jedweder Düngung oder Bodenverbesserung sind daher entsprechende Bodenuntersuchungen.
[G] » Pflanzen: Eriken im Lenz
Eriken sind beliebte Garten- und Balkonpflanzen, die bisher hauptsächlich ab dem Spätsommer mit ihren leuchtenden Farben für Lichtblicke in der Herbstbepflanzung sorgten. Doch zwei Eriken-Arten haben schon zu Jahresbeginn einiges zu bieten: Erica carnea und Erica darleyensis, die Winterheide und die Englische Heide, bezaubern auch im Frühjahr mit ihrem Charme und sind im Topf oder im Kasten beliebte Blickfänge für drinnen und draußen. Mit ihren warmen Rot- und Rosatönen oder ihrem hellen Weiß lassen sie sich hervorragend mit den leuchtenden, frischen Farben vieler Frühlingsblüher kombinieren.
[G] » Rosen schneiden
Das Frühjahr ist die richtige Zeit, um die Rosen für den Sommer zu rüsten: Jetzt wird durch den Schnitt der Grundstock für einen gesunden Pflanzenaufbau gelegt. Der genaue Zeitpunkt richtet sich stark nach der Witterung. Erst wenn keine starken Fröste mehr zu erwarten sind, sollten die Rosen geschnitten werden. Durch den Schnitt erreicht man einen luftigen und lockeren Wuchs der Rosen, mindert somit den Befallsdruck durch Pilze und sichert einen reichen Blütenflor im Sommer. Im Sommer werden bei den Rosen meist die abgeblühten Blüten abgeschnitten, der Fruchtansatz wird damit verhindert und ein zweiter Blütenflor unterstützt.
[G] » Stauden und Zweijährige mit mehrfachem Auftritt
Nicht nur unter den Gehölzen gibt es Multitalente, die zu allen Jahreszeiten beeindrucken. Auch bei den Stauden und Zweijährigen findet man Schönheiten, die nicht nur einmal im Jahr die Blicke auf sich ziehen: Edel-Pfingstrosen [Paeonien-Lactiflora-Hybriden] stechen nicht nur durch prächtige Blütenköpfe im Mai hervor. Im Herbst verfärben sich ihre Blätter zu intensivem Orangegelb bis Kupfer und die Pflanzen fallen noch lange als helle Büsche ins Auge, wenn sich die übrigen Stauden im Beet bereits wieder eingezogen haben.
[G] » Zimmerpflanzen: braune Spitzen vermeiden
In den Wintermonaten liegt unser Augenmerk wieder verstärkt auf den Pflanzen im Haus: Viele Zimmerpflanzen bekommen vor allem im Winter braune Blattspitzen. Meist liegt es an der trockenen Luft in den Innenräumen. Die Luftfeuchtigkeit beträgt in beheizten Räumen 3o bis 4o Prozent. Dies ist für die meisten Pflanzen zu wenig. Denn tropische Pflanzen leben an ihren Naturstandorten bei einer Luftfeuchte von 8o bis 9o Prozent. Um ein angenehmes Klima für die Pflanzen zu schaffen, können Sie Wasserschalen, Zimmerbrunnen und Luftbefeuchter aufstellen.
[G] » Zimmerpflanzen: Versteckte Untermieter im Winter
In den Wintermonaten sind die Zimmerpflanzen extremen Bedingungen ausgesetzt: Zu wenig Licht und trockene Heizungsluft machen unseren grünen Mitbewohnern sehr zu schaffen. Schädlinge haben jetzt ein leichtes Spiel.
[G] » Zwiebelblumen auch innen als Frühlingsboten
anche Dinge sind überraschend wirkungsvoll: In einer Zeit, die so arm an Farbe ist wie der Winter, genügen schon ein paar bunte Tupfer als Stimmungsaufheller. Besonders effektvoll sind helle, frische Farben: Sie stehen für den Frühling, denn was wäre der Beginn der wärmeren Jahreszeit ohne das leuchtende Gelb der Narzissen und das frische Weiß und Rosa der Kirschbaumblüten? Farben haben eine faszinierende, geradezu magische Wirkung: gelbe Farbtöne stimmen fröhlich, Rot belebt, Rosa besänftigt und Blau gilt als ausgleichende, entspannende Farbe, die zum Träumen verführt. Bunte Blumen im Winter sind mit Sicherheit ein gutes Mittel gegen schlechte Laune, und vorgetriebene Zwiebelblumen in Töpfen verfehlen ihre Wirkung nicht: Ihre Blüten sind von besonderer Leuchtkraft und diese Boten des Frühlings sind ein blühendes Signal dafür, dass es bald wieder wärmer wird.
[G] » Zwiebelblumen schon jetzt in der Wohnung
Von der Blütenpracht des Frühlings sind wir noch weit entfernt und etwas mehr Farbe täte gut. Dabei gibt es ein einfaches Mittel gegen chronischen Farbmangel drinnen und draußen: Blumenzwiebeln im Topf. Die kurz vor der Blüte stehenden Pflanzen sind jetzt bei Floristen und Gärtnereien erhältlich. Kleine Tulpen, zierliche Narzissen und andere Zwiebelblumenzwerge wie Traubenhyazinthen oder Krokusse entwickeln in dieser Jahreszeit fast magische Kräfte: Wenn die Sehnsucht nach Farben besonders groß ist und draußen nur vereinzelt Pflanzen blühen, bringen sie schon den Frühling in die Wohnung. |
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