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09. Februar 2012 |
01 Gartenkalender JanuarDer Garten im Januar: Der Gartentechnik-Gartenkalender bietet Zugang zu ausgewählten jahreszeitlichen Beiträgen. ... 01 Gartenkalender Januar Suche | Link vorschlagen |
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Garten, Pflanzen, Wirtschaft |
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[G] » Obstbaumschnitt: Spalierobst
Hin und wieder kann man sie auch in Neubaugebieten wieder entdecken: Gärten mit Spalierobstbäumen. Gerade auf kleinstem Raum bieten sich Mauern, Häuserwände oder Zäune dafür an, ebenso Wege, die beidseitig mit Spalierobst bepflanzt werden. Neben vielfältigen gestalterischen Möglichkeiten bieten Obstspaliere darüber hinaus auch die Möglichkeit einer regelmäßigen Ernte im kleinen Garten. Was ist bei der Erziehung zu beachten?
[G] » Obstbaumschnitt: Wundpflege
Studiert man die ältere Obstbauliteratur, so wurde der Wundpflege dort eine viel größere Bedeutung zugemessen als das heute der Fall ist: Dies lag zum einen daran, dass bei den damals üblichen stark wachsenden Unterlagen-Sortenkombinationen auch richtig großflächige Schnitt- und besonders Sägewunden entstanden sind. Aus diesem Grund hatte man sich bedeutend mehr Zeit genommen für die fachgerechte Versorgung und Nachbehandlung. Heute sind die Schnitteingriffe deutlich kleiner geworden, darüber hinaus fehlt oft einfach die Zeit. Dennoch hat eine sachgerechte Wundbehandlung bei empfindlichen Obstarten wie Pfirsichen, Süßkirschen und Aprikosen auch heute noch ihre Berechtigung, wenn man die Kulturen möglichst lange gesund halten will. Welche Maßnahmen kann man ergreifen?
[G] » Obstgarten im Januar
Hartung, Eismonat, Schneemonat oder Wintermonat, so wurde der Januar [lat. ianua = Tür, Zugang] früher in Deutschland genannt. In manchen Jahren hat man jedoch den Eindruck, dass der erste Monat im Jahr seinem Ruf als kalter Schneemonat nicht mehr gerecht wird, anders in 2006. Das er für den Gartenfreund nicht ganz ungefährlich ist, sagen die alten Bauernregeln: 'An Fabian und Sebastian [20. Januar] fängt der rechte Winter an', wobei es auch schon die ersten Frühlingszeichen geben kann: 'um Fabian und Sebastian fängt schon der Saft zu gehen an'. Sei's drum: in der Regel bietet der Januar, spätestens aber der Februar, etliche frostfreie Tage, die man sehr gut für den Winterschnitt nutzen kann.
[G] » Obstgarten im Januar
Im Januar wünscht sich der Gartenfreund eigentlich ein echtes Januarwetter, mit strahlend blauem Himmel, klirrender Kälte und möglicht viel Schnee, denn: "reichlich Schnee im Januar, machet Dung fürs ganze Jahr". Dann herrscht noch Ruhe im Obstgarten, zumindest bei den Gehölzen. Nicht selten findet man in den letzten Jahren aber auch in diesem Monat schon relativ warme Tage, die bei manchen Obstarten schon Leben in die Knospen bringen kann, wie bei den Pfirsichen. Das kann dazu führen, dass schon erste Behandlungen gegen die Kräuselkrankheit notwendig werden. Erfahrungsgemäß tut das nicht gut, denn "wenn der Frost im Jänner nicht kommen will, kommt er sicher im April", und das tut der Blüte gerade der frühen Obstarten erfahrungsgemäß nicht gut. Trotzdem gibt es aber immer einige winterliche Tage, an denen Schnitt- und Pflanzarbeiten möglich sind.
[G] » Organische Düngemittel und Bodenverbesserung
Der Anteil organischer Stoffe im Boden, der auch als Humus bezeichnet wird, ist von großer Bedeutung für die Bodenfruchtbarkeit: Humusstoffe beeinflussen sowohl die Struktur als auch den Nährstoffvorrat des Bodens. Da die organischen Stoffe in belebten Gartenböden ständig um- und abgebaut werden, müssen besonders Gemüsebeete mit organischen Materialien gut versorgt aber nicht überversorgt werden. Ausgangspunkt jedweder Düngung oder Bodenverbesserung sind daher entsprechende Bodenuntersuchungen.
[G] » Rosen schneiden
Das Frühjahr ist die richtige Zeit, um die Rosen für den Sommer zu rüsten: Jetzt wird durch den Schnitt der Grundstock für einen gesunden Pflanzenaufbau gelegt. Der genaue Zeitpunkt richtet sich stark nach der Witterung. Erst wenn keine starken Fröste mehr zu erwarten sind, sollten die Rosen geschnitten werden. Durch den Schnitt erreicht man einen luftigen und lockeren Wuchs der Rosen, mindert somit den Befallsdruck durch Pilze und sichert einen reichen Blütenflor im Sommer. Im Sommer werden bei den Rosen meist die abgeblühten Blüten abgeschnitten, der Fruchtansatz wird damit verhindert und ein zweiter Blütenflor unterstützt.
[G] » Zimmerpflanzen: braune Spitzen vermeiden
In den Wintermonaten liegt unser Augenmerk wieder verstärkt auf den Pflanzen im Haus: Viele Zimmerpflanzen bekommen vor allem im Winter braune Blattspitzen. Meist liegt es an der trockenen Luft in den Innenräumen. Die Luftfeuchtigkeit beträgt in beheizten Räumen 3o bis 4o Prozent. Dies ist für die meisten Pflanzen zu wenig. Denn tropische Pflanzen leben an ihren Naturstandorten bei einer Luftfeuchte von 8o bis 9o Prozent. Um ein angenehmes Klima für die Pflanzen zu schaffen, können Sie Wasserschalen, Zimmerbrunnen und Luftbefeuchter aufstellen.
[G] » Zimmerpflanzen: Prima Klima im Zimmergarten?
In den Wintermonaten halten wir uns hauptsächlich in geschlossenen Räumen auf: Zimmerpflanzen muntern auf und beeinflussen das Klima. Sie wirken stressmindernd, spornen unsere Arbeitsleistung an und heben unsere Stimmung. Die grünen Kraftwerke befeuchten unermüdlich die Raumluft, geben Sauerstoff ab, filtern den Staub und sorgen für eine angenehme Atmosphäre.
[G] » Zimmerpflanzen: Schädlinge in den Wintermonaten
Die Klimabedingungen sind in den Wintermonaten für Zimmerpflanzen und überwinterte Kübelpflanzen besonders problematisch: Die Pflanzen leiden aber nicht nur an Lichtmangel und Kulturfehlern, sondern auch unter Schädlingen, die gerade im Winter an geschwächten Pflanzen auftreten. Zu den recht unangenehmen Pflanzenschädigern zählen insbesondere Gemeine Spinnmilbe und Thripse.
[G] » Zimmerpflanzen: Winterwellness
Trübes Wetter und spärliche Sonnenstrahlen lassen uns bequem und schwerfällig werden: Und auch unsere Zimmerpflanzen reduzieren ihre Aktivitäten. Durch kurze Tage und geringe Sonneneinstrahlung tritt Lichtmangel ein. Die Pflanzen schalten ihren Lebensrhythmus zurück und verlangsamen ihren Stoffwechsel. Sie wachsen kaum und benötigen deshalb weniger Nährstoffe und Wasser. |
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