News | Garten, Pflanzen, Wirtschaft |
![]() |
NEWS » Elektrorasenmäher |
ElektrorasenmäherElektrorasenmäher werden in Deutschland stückzahlmäßig bei weitem am häufigsten verkauft: Für sie sprechen unter anderem einfachste Bedienung, erträgliche Arbeitsgeräusche, wenig Wartung, das geringere Gewicht gegenüber einem Benzinrasenmäher gleicher Schnittbreite oder auch eine scheinbar höhere Umweltverträglichkeit. Natürlich ist es auch der Preis, der deutlich unter dem eines Gerätes mit Verbrennungsmotor liegt, aber auch die vielen, immer kleiner werdenden Einfamilien-Hausgärten, die den Rasenmäher mit Elektromotor so beliebt machen. |
|
19/03/2010 | Tulpenmuseum Wer an die Niederlande denkt, der denkt neben ...mehr 18/03/2010 | Verliebt in meinen Garten Der März ist da! Und hoffentlich hält mit ...mehr 18/03/2010 | Kleine Gärten im Topf Blumen sind ein Geschenk mit besonderer Wirkung: Sie ...mehr 17/03/2010 | Dünger: zu viel im Gemüsebeet, zu wenig im Rasen Gemüsebeete in Hausgärten sind meist überdüngt, Rasen und ...mehr 17/03/2010 | Sommerblumenzwiebel des Jahres 2010: die Lilie In einem Jahr ist sie besonders exotisch, im ...mehr 12/06/2006 [#] Der Gartennewsletter: Die Gartenwoche im Überblick. Info: //Gartentechnik.com findet Ihren Fachhändler vor Ort und listet gebrauchte Elektrorasenmäher - auch zum Mieten. Gartentechnik.de listet Hersteller und Importeure und liefert News rund um Elektrorasenmäher.
Die Einstiegsschnittbreite von Elektrorasenmähern liegt um 32 cm: Danach steigt es fast im cm-Takt auf bis zu über 45 cm Schnittbreite an. Manche Hersteller empfehlen den Einsatz von Elektromähern sogar noch bis zu über 1.ooo qm Rasenfläche. Die Praxis zeigt aber, dass diese Größe schneller und bequemer mit einem noch größeren Benzinmäher oder mit einem Aufsitzmäher oder Rasentraktor gemäht wird.
Auf der anderen Seite werden aber Geräte angeboten, die mehrere hundert Euro kosten: Wo liegen die Unterschiede? Natürlich sind es die verwendeten Materialien, die Art der Verarbeitung und die Konstruktion, die die Unterschiede ausmachen. So können etwa die Räder Kugel gelagert oder einfach verschraubte Scheiben sein. Der Benutzer merkt den Unterschied beim Geradeausfahren und natürlich am besten im direkten Vergleich deutlich. Weitere Punkte sind beispielsweise die Verwindungssteifheit des Holmes oder die Passgenauigkeit der Grasfangbox am Gehäuse: Besonders wichtig für leichtes Arbeiten ist die Einhängekonstruktion für die Grasfangbox. Denn nichts ist schlimmer als wenn sich die gefüllte, schwere Box nur umständlich und durch mehrmaliges Verrenken des Körpers herausnehmen und später wieder einhängen lässt. Und das dann in Befestigungsnippel, die den Fangkorb nicht sicher festhalten, sondern bei der kleinsten Bodenwelle aushaken. Der Benutzer hat dann die Freude, den heruntergefallenen Korb aufzunehmen und sein Glück mit einer weiteren Verrenkung zu probieren. Schade um die verlorene Zeit! Um diese Punkte zu vermeiden kann nur immer wieder betont werden, dass es ungemein wichtig ist, die Elektrorasenmäher in der engeren Auswahl vor dem Kauf im praktischen Einsatz selbst zu testen: Möglichst sollten auch noch verschiedene Geräte parallel ausprobiert werden, um so direkte Vergleiche zu bekommen. Gerade in letzter Zeit haben vermehrt Hersteller Elektromäher mit Radantrieben entwickelt: Eine Firma hat darüber hinaus noch einen dreirädrigen Mäher im Programm. Der Verzicht auf ein viertes Rad hat eine höhere Wendigkeit zur Folge. Der Radantrieb ist auf geneigten und großen Rasenflächen uneingeschränkt zu empfehlen. Es werden Antriebssysteme mit festen Ganggeschwindigkeiten, aber auch mit stufenloser Regulierung angeboten. Die feine Regulierung ist der starren in der Praxis eindeutig überlegen. Wer trotzdem eine starre Geschwindigkeitsvorwahl vorzieht, sollte vor dem Kauf immer einmal eine längere Strecke mit arbeitendem Gerät ablaufen. Dabei wird schnell klar, ob die feste Geschwindigkeit angenehm oder als unangenehm empfunden wird. Alle Elektromotoren haben beim Start Anlaufschwierigkeiten: Auch der Elektromäher. Erst wenn sich das Messer dreht wird die angegebene Leistung erreicht. Um in Schwung zu kommen, sollte deshalb das Messer ohne Widerstand anlaufen können. Erreicht wird das durch ein leichtes nach Hinten kippen über den Lenkholm. Erst wenn der Motor läuft wird der Rasenmäher dann wieder auf alle Viere gestellt.
Der Lenkmäher ist eine weitere Entwicklung, um das Rasen mähen noch angenehmer zu machen: Dabei lässt sich der Griff , bestehend aus einem einarmigen Bügelholm, an dem die Bedienelemente zentral angeordnet sind, wie ein Lenkrad drehen. Die Bewegung am Lenkholm wird über ein Lenkgetriebe an die Achsen übertragen. Diese Technik macht den Mäher besonders beweglich und wendig. Empfohlen wird dieser Rasenmäher für stark verwinkelte, kleine bis mittelgroße Rasenflächen bis maximal 500 qm.
Ein wichtiger Punkt auf den noch zu achten ist, ist die Füllstandsanzeige beim Fangkorb: Fehlt sie, wird der Korb beim gut gebauten Elektrorasenmäher so lange befüllt, bis nichts mehr hineinpasst und sich ein Grasrückstau bildet, der die Leistung auf Dauer beeinflussen kann. Wer wenig Platz in der Garage oder im Schuppen hat, sollte auf einen ganz oder zumindest teilweise klappbaren Holm achten: 2004 wurde das Konzept des ersten Platz sparenden Elektro-Rasenmähers entwickelt: Er kann senkrecht aufgestellt werden. Eine Saison später kam dann der senkrecht aufstellbare Benzinmäher nach. Das Auslaufen von Öl und Benzin verhindern spezielle Dichtungen.
Zum zweiten geben die ebenfalls gesetzlich vorgeschriebenen FI-Schutzschalter für Steckdosen im Außenbereich, die den Strom ständig messen und bei der kleinsten Abweichung unterbrechen, weitere Sicherheit: Intelligente Kabelführungen an den Geräten und besondere Kabel für den Betrieb im Außenbereich runden das Sicherheitspaket ab. Zu den Sicherheitseinrichtungen an den Geräten selbst sind dann noch Sicherheitsschalter und -bügel am Holm des Elektromähers zu zählen. Ein Thema ist aber die Sicherheit, die der Nutzer im Umgang mit dem Gartengerät selber beeinflussen kann: Da ist einmal der Hinweis, den Mäher unbedingt vom Stromnetz zu nehmen, wenn am Messer gearbeitet werden soll. Natürlich sollten auch nur zugelassene Kabel eingesetzt werden. Diese Kabel erkennt man an ihrem größeren Durchmesser, wegen ihrer erhöhten Isolation. Die manchmal verwendete Kabelfarbe rot ist dagegen kein Erkennungsmerkmal. Die Signalfarbe soll das Risiko des Überfahrens des im Grase liegenden Kabels vermindern. Leider fehlen Hinweise auf den Kabeln selbst. Also: Immer den Fachmann fragen, wenn Zweifel bestehen. Obwohl die Steckerverbindungen oder der Motor selbst eigentlich gut gegen Regen gesichert sind, sollte ein Arbeiten bei strömendem Regen vermieden werden: Nasses Gras dagegen ist kein Thema für die Sicherheit, höchstens eins für die Qualität des späteren Schnittbildes.
Der Verein Waldarbeitsmeisterschaften Bayern 1996 e. V. wird vom 14. bis 16. Juli 2006 die Landesmeisterschaft für Forstwirte und Forstwirtschaftsmeister auf der Forstfachmesse Interforst ausrichten. ...mehr Ob Baumfällung, Sägekettenmontage, Kombinationsschnitt, Präzisionsschnitt oder Entastung: Wer die Waldarbeitsmeisterschaften 2006 gewinnen will, benötigt eine überdurchschnittlich hohe Erfahrung im Umgang mit Motorsägen ... und natürlich eine gehörige Portion Glück, denn bei den Landesmeisterschaften oder der Weltmeisterschaft in Estland treten ausgesprochene Profis gegeneinander an. ...mehr |
GARTENTECHNIK.DE » News » Elektrorasenmäher |
|
|
|